17.01.2018, 09:32 Uhr

"Best of"-Kabarett mit Fredi Jirkal in Bad Tatzmannsdorf

Wann? 30.01.2018 19:30 Uhr

Wo? REDUCE Kursaal, 7431 Bad Tatzmannsdorf AT
Fredi Jirkal wird mit einer "Best of"-Mischung im Kursaal Lacher verteilen. (Foto: Udo Leitner)
Bad Tatzmannsdorf: REDUCE Kursaal |

Ein "Best of" aus Aktuellem und Altem von Fredi Jirkal gibt es am Dienstag, 30. Jänner, in Bad Tatzmannsdorf.

BAD TATZMANNSDORF. Am Dienstag, 30. Jänner, findet im Kursaal Bad Tatzmannsdorf ein "Best of"-Kabarett mit Fredi Jirkal statt. Beginn ist um 19.30 Uhr.
Jirkal bringt das Beste aus allen Programmen, aber auch Aktuelles, manchmal auch ganz Neues - jedenfalls aber authentisch, spontan und „situationselastisch". Jirkal ist nicht nur ein erstklassiger Kabarettist mit Wortwitz und „Wiener Schmäh“, sondern auch ein Schauspieler mit einer großen Portion komischen Talents.
Er bietet erstklassiges, unterhaltsames Kabarett - lebendig, pointiert, begeisternd – und bleibt dabei trotzdem immer authentisch. Karten: VVK in der Gästeinfo € 13,-- / AK € 15,--
Info.


Senkrechtstarter der Wiener Szene


Fredi Jirkal wird als Senkrechtstarter der Wiener Szene gehandelt: Pausbacken, ein
treuherziger blauer Augenaufschlag – trotz seiner 18-jährigen Postlertätigkeit ist Jirkal nicht erwachsen!
In „MEI RAYON“ sind es die Späße und Streiche des kleinen Angestellten, die Jirkal persifliert. Postler machen mehr als „depat Briaf ins Kastl einihaun“; sie sind quasi in ihrem Rayon (Verteilungsgebiet) Streetworker und Therapeut in einem.
Aus „KINDERWUNSCH“: Beim Abgeben seiner Sperma-Probe („Is a Hobby von mir wurn…“)
sagt er zur Sprechstundenhilfe: „Net zvü schüttln, sunst werns´no gonz deppat, meine klan
Beamtn!“
„MAN BLEIBT KIND“: Sie haben kein Benehmen und doch sind sie zuckersüß und herzallerliebst. Kinder? Männer? Beide? Fredi Jirkal gesteht: „Ich wollte eigentlich gar nicht heiraten – ich habe mich zur Adoption freigegeben“. Und mit seiner kleinen Tochter hat Fredi nun endlich auch einen ebenbürtigen Spielgefährten.
Fredi verkörpert das Kind im Mann schlechthin – und kann sich daher selbst spielen – im Leben und auf der Bühne. Es überwiegt die emotionale Intelligenz. Man bleibt Kind: dem authentischen Symphatieträger auf den Leib geschrieben.
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