Siedlungsstraße Marktfeld
Bewohner entscheiden über Begegnungszone
- SPÖ Gemeinderat Richard Huber. Begegnungszone im Bereich Siedlungsstraße Marktfeld in Münzbach? Die Bewohner der Siedlung werden befragt.
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- hochgeladen von Robert Zinterhof
Die SPÖ stellte im Gemeinderat den Antrag auf Errichtung einer Begegnungszone im Bereich Siedlungsstraße Marktfeld. Im Gemeinderat Münzbach wurde einstimmig beschlossen, die Bewohner des Marktfeldes zu befragen.
MÜNZBACH. Die SPÖ Münzbach stellte in der jüngsten Sitzung des Gemeinderates den Antrag auf Errichtung einer Begegnungszone im Bereich Siedlungsstraße Marktfeld. Vertreten war bei dieser Sitzung die SPÖ mit Richard Huber. Bürgermeister Michael Lettner teilte zu diesem Antrag mit, dass die Bewohne des Marktfeldes befragt werden sollen. 45 Häuser seien betroffen. Die weitere Vorgangsweise, eine Befragung, wurde einstimmig beschlossen.
Was ist eine Begegnungszone?
Eine Begegnungszone ist eine Straße, deren Fahrbahn für die gemeinsame, gleichberechtigte Nutzung durch Fahrzeuge, Radfahrer und Fußgänger bestimmt ist. Fußgänger dürfen die gesamte Fahrbahn benutzen. Sie dürfen den Fahrzeugverkehr allerdings nicht mutwillig behindern. Da alle Verkehrsteilnehmer gleichberechtigt sind, gilt das Prinzip der erhöhten gegenseitigen Rücksichtnahme. Das Spielen auf der Straße ist nicht erlaubt. Die Geschwindigkeit ist mit 20 km/h begrenzt.
Von Bewohnern vorgeschlagen
„Der Vorschlag einer Begegnungszone im Marktfeld ist nicht von mir gekommen. Man ist an mich herangetreten. Wir haben es aufgegriffen“, informiert SPÖ Obmann Martin Linsmaier, der im Marktfeld wohnt. Laut Linsmaier wohnen rund 40 Kinder im Marktfeld, die auch mit dem Rad fahren. Nicht wenige Leute spazieren im Marktfeld.
"Eine Begegnungszone steigert die Verkehrssicherheit durch ein Tempolimit, verbessert die Aufenthaltsqualität und fördert das rücksichtsvolle Miteinander aller Verkehrsteilnehmer“, sagt Gemeinderat Richard Huber.
Derzeit ist im Marktfeld eine 30 km/h Zone verordnet. Nicht alle halten sich immer daran.
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