Neuer Schwung bei den Zeller Eisbären – Mitte Mai wird der neue Vorstand seine Arbeiten aufnehmen

hinten: Stefan Herzog, HP Steinacher, Christoph Bründl, Albert Herzog; vorne Philip Wurzer, Christian Wörister, Manfred Pfeiffenberger und Andreas Moreau
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  • hinten: Stefan Herzog, HP Steinacher, Christoph Bründl, Albert Herzog; vorne Philip Wurzer, Christian Wörister, Manfred Pfeiffenberger und Andreas Moreau
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ZELL AM SEE (vor). Der Verein EK Zeller Eisbären, auch EKZ oder Zeller Eisbären genannt, ist ein österreichischer Eishockeyclub aus Zell am See, der in der zweithöchsten österreichischen Spielklasse, der Alps Hockey League, spielt. Der EK Zeller Eisbären war sechsmal Meister der Nationalliga. Die Heimstätte ist die Eishalle Zell am See, die ungefähr 2.600 Sitz- und Stehplätze umfasst.

Der Verein wurde 1928 von Erich und Willi Schandlbauer, Gross und Otto Hainz gegründet. Seit 1929 ist der EKZ Mitglied des Österreichischen Eishockeyverbands. Rechtzeitig zum 90-jährigen Jubiläum des Vereines wird Mitte Mai der neue Vorstand gewählt, der mit Pinzgauer Persönlichkeiten aus Sport und Wirtschaft besetzt sein wird, was auf eine erfolgreiche wirtschaftliche und sportliche Zukunft des größten Pinzgauer Sportvereines hoffen lässt.
Rund um den designierten Obmann und Präsidenten Christian Wörister, wird der ehemalige Zeller Eishockey Spieler Philipp Wurzer als Sportdirektor, der erfolgreicher Kapruner Unternehmer Andreas Moreau als Finanzreferent und der Leiter des ÖAMTC Fahrtechnikzentrums am Brandlhof in Saalfelden und Ex-Rallyfahrer Manfred Pfeiffenberger als Organisationsreferent das neue Team im Vorstand der Zeller Eisbären bilden.
Unterstützt werden sie dabei von einem Beirat, der bestehend aus der Zeller Eishockey Ikone Albert Herzog, dem Kapruner Vordenker und Unternehmer Christoph Bründl, Doppel-Olympiasieger Hans-Peter Steinacher, Ex-Eishockeyprofi Stefan Herzog und dem Geschäftsführer der Zeller Freges GmbH Oliver Stärz für die optimalen Rahmenbedingungen sorgen und gemeinsam mit dem Vorstand neue Ideen zur Vermarktung des Eishockeysports im Pinzgau entwickeln soll.

Neo-Präsident Christian Wörister: „Wir haben in den letzten Wochen intensiv am Zukunftskonzept für den EKZ gearbeitet und freuen uns, dass wir aufbauend auf die erfolgreiche Arbeit in den letzten 10 Jahren mit unserem neuen Team eine sportlich und wirtschaftlich vielversprechende Saison 2018/2019 planen können. Denn der größte Sportverein im Pinzgau verdient auch es auch, sich ehrenamtlich zu engagieren und so für den Sport und für die Jugend einen persönlichen Beitrag zu leisten. Die bisherigen Gespräche mit den Partnern aus der Wirtschaft und der Politik waren sehr positiv und so hoffen wir, dass wir auch in der Alps Hockey League mit Teams aus Italien, Slowenien und Österreich mithalten können, ohne dabei den wirtschaftlichen Erfolg aus den Augen zu verlieren. Ohne ehrenamtliche Helfer im Hintergrund wäre das alles aber nicht möglich, hier möchte mich schon vorab für die großartige Unterstützung bedanken“.

Sportdirektor Philip Wurzer: „Der große Dank gilt an die neuen Vorstände, die sich relativ schnell zur Verfügung gestellt haben. Die Kaderplanung ist im vollen Gange, wir suchen schon jetzt ausländische Topspieler, die uns heuer wirklich verstärken können. Der Grundstamm der Spieler bleibt, zusätzlich werden noch inländische Spieler gesucht, die auch in unseren Budgetrahmen passen. Dazu müssen wir weiter unseren eigenen Nachwuchs in das Team einbauen. Aber das Wichtigste ist für mich, dass das Erlebnis Eishockey, wieder in unser Eisstadion zurückkehrt. Die Begeisterung muss in Zell und im Pinzgau wieder für das Eishockey wieder aufflammen."

Autor:

Klaus Vorreiter aus Pinzgau

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