08.11.2016, 15:35 Uhr

Über eine Million Gäste besuchten im vorangegangenen Geschäftsjahr die Schmittenhöhe

Ing. Hannes Mayer (Technischer Leiter der Schmittenhöhebahn) und Pistenchef Josef Pichler blicken zuversichtlich in die kommende Wintersaison. Mit 451 Schneeerzeugern können 100 Prozent der Pistenflächen auf der Schmitten technisch beschneit werden. (Foto: Schmittenhöhebahn AG)

Dank der erfolgreichen Wintersaison und dem Rekordsommer konnte die Schmitten in diesem Geschäftsjahr über eine Million Gäste am Berg begrüßen. Vor allem im Sommer bestätigen 177.000 Besucher und das beste Sommerergebnis seit jeher den Trend zu Natur, Frischluft und Berg, kombiniert mit dem umfangreichen Wander- und Erlebnisangebot. Nach diesem erfreulichen Jahresergebnis sind die Augen nun auf den Winter gerichtet. 451 Schneeerzeuger warten darauf, die Propeller zu starten.

ZELL AM SEE. Bereits im Winter war man mit einem Besucherrekord im Februar und einem sehr guten Märzergebnis sehr zufrieden. Die gut ausgebaute technische Beschneiung sorgte im Frühjahr für perfekte Pistenverhältnisse in den Höhenlagen und für lachende Gesichter am Saisonende. Wie im Winter fuhr man auch im Sommer Rekorde ein. So erzielte man mit 177.000 Gästen den besten Sommer überhaupt und ist am Ende über eine Million Besucher am Berg stolz.
Erich Egger, der Vorstand der Schmittenhöhebahn, freut sich: „Diese Zahlen sind eine tolle Bestätigung für uns und zeigen, dass Urlaub in Österreich und in den Bergen gefragt ist und wir mit Investitionen in Qualität und Bergerlebnisse sowohl im Sommer als auch im Winter am richtigen Weg sind."

2,3 Mio. Euro für die Schneerzeugung

Um den hohen Anforderungen bei den Pisten- und Schneeverhältnissen gerecht zu werden, hat man bei der Schmittenhöhebahn wieder kräftig investiert. Insgesamt 2,3 Millionen Euro flossen in 34 neue Propeller-Schneeerzeuger und in den Ausbau der Schneeanlage im Bereich der Schüttabfahrt und Glocknerwiese sowie in die neue Abfahrt ins Glemmtal.

Geplanter Saisonstart am 2. Dezember

„Wenn die Wetter- und Temperaturverhältnisse passen, kann bereits diese Woche mit der Beschneiuung gestartet werden. Mit über 450 Schneeerzeugern und drei Speicherteichen können 100 Prozent unserer Pistenflächen technisch beschneit werden“, blickt Ing. Hannes Mayer, technischer Leiter der Schmittenhöhebahn zuversichtlich in die kommende Wintersaison. Nach einem halben Meter Neuschnee in den vergangenen Tagen freut man sich auf den geplanten Saisonstart am 2. Dezember.

Erste 10-Personen Kabinenbahn zellamseeXpress und neue Angebote

Mit der Eröffnung der neuen 10-Personen-Umlaufkabinenbahn zellamseeXpress schaut die Schmitten ab kommenden Winter sprichwörtlich über den Tälerrand. Auf der 3,5 km langen Abfahrt ins Glemmtal warten spektakuläre Ausblicke auf die Saalbacher Grasberge und das Steinerne Meer.
Durch Pistenverbreiterungen und -adaptierungen konnten im Bereich der Nightslope sowie auf den Talabfahrten Trass und Standard insgesamt drei Hektar Pistenfläche dazugewonnen werden. Dadurch wird die Qualität und Sicherheit der Pisten deutlich verbessert und attraktiver für die Skifahrer.

"Ski‘n‘Brunch" für Frühaufsteher

Ski‘n‘Brunch ist das passende Angebot für sportliche Frühaufsteher. An bestimmten Tagen öffnen die Drehkreuze zur Schmittenhöhe bereits ab sieben Uhr. Neben dem morgendlichen Alpenpanorama warten leere Pisten und beim gemeinsamen Brunch auf der Alm werden die Kraftreserven wieder aufgefüllt.

Die neue Eder-Hütte

Bewegung an der frischen Luft macht hungrig: In der neuen Eder Hütte, die durch herzlichen Service und traditionellen Charme besticht, warten frisch zubereitete Pinzgauer Schmankerl auf die Skifahrer. Mit qualitativ hochwertigen, traditionellen und regionalen Köstlichkeiten sorgt das Hütten-Team für einen besonderen Gaumengenuss nach und vor dem Pistenvergnügen.


(Text & Fotos: Schmittenhöhebahn AG)
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