27.11.2017, 09:06 Uhr

EC Niedernsill Islanders ringen im Derby den SV Schüttdorf nieder!

Vor dem Spiel - Einschwören auf den Gegner
Zell am See: Eishalle |

SV Schüttdorf - EC Niedernsill Islanders 0:4 (0:0; 0:1; 0:3)

Tore: T. Weitgasser (GWG), A. Weitgasser, H. Vorreiter, T. Vorreiter
Strafminuten: 10 zu 18
Torschüsse: 61:23

Am Sonntag, den 26. November 2017, war wieder einmal Derby-Time in der Eishalle Zell am See. Es fand das erwartet spannende „Pinzgauer Derby“ zwischen Niedernsill und Schüttdorf statt.

In einem offen, hart aber fair geführten Spiel gab es Chancen auf beiden Seiten.

Die Schüttdorfer bissen sich aber immer wieder am sensationell haltenden Hannes Leo im Tor der Niedernsiller die Zähne aus.

Es dauerte bis zur 25. Minute als Thomas Weitgasser am Ende eines langen Wechsels durch die gegnerische Verteidigung durchbrechen und den Goalie überwinden konnte. Damit stand es 0:1 für Niedernsill.

Das Penalty-Killing der Niedernsiller brachte die Schüttdorfer zur Verzweiflung, es gelang ihnen selbst bei mehreren 5-3 Überzahlen nicht entscheidende Torchancen zu generieren. Die Schüsse von der blauen Linie hatte Hannes Leo im Griff.

Aus ebenso einer Unterzahl konnte Alexander Weitgasser in der Minute 43. Kapital schlagen und einen geblockten Schuss im eigenen Drittel nach einem schönen Solo in ein Short-Handed-Goal umwandeln zum 0:2.

Nur eine Minute später konnte Harald Vorreiter nach schöner Kombination mit Markus Egger zum 0:3 für Niedernsill einschießen.

Am Ende des Spiels setzten die Schüttdorfer noch einmal alles auf eine Karte und nahmen den Torhüter vom Eis um ihn durch einen 6ten Feldspieler zu ersetzen, aber Hannes Leo schaffte es trotz Dauerbeschuss seinen Kasten sauber zu halten.

Im Gegenzug konnte der Youngster Thomas Vorreiter nach Zuspiel von Hannes Leo ein souveränes Empty-Net-Goal zu erzielen und den Endstand vom 0:4 zu fixieren.

Somit konnten die beherzt kämpfenden Niedernsiller die technisch überlegenen Schüttdorfern niederringen und sind nun endgültig in der Division I angelangt.

Besonders hervorzuheben ist das Shutout von Leo Hannes trotz 61 Schüssen aufs Tor.

Tabelle
Spielbericht
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