12.10.2017, 16:59 Uhr

Er peppt die Salate auf

Reinfried Steiner ist für seine Dressings im Ennspongau bekannt. Den Rest des Bezirks will er nun für sein Produkt begeistern.

Ohne Konservierungsstoffe, Geschmacksverstärker oder Aromen kommen Steiner Dressings aus.

"Unser Salatdressing ist schon seit über 20 Jahren bei den Gästen beliebt. Die Stammkunden leeren es sich sogar über die Pizza oder dippen Pommes darin ein", lacht Reinfried Steiner, vom Restaurant Steiners in Eben. "Vor ein paar Jahren hat es dann angefangen, dass die Kunden fragten, ob sie das Dressing auch für zu Hause kauften könnten." Diese Idee hat sich der Koch und Inhaber zu Herzen genommen und begonnen, seine Dressings und Saucen abzufüllen. Seit einem Jahr sind "Steiner's Salatverfeinerungen" im Handel (ausgewählte Merkur- und Spar-Märkte) landesweit erhältlich. "Im Spar-Markt in Eben komme ich mit dem Liefern gar nicht hinterher", freut sich Steiner. "Besonders im Ennspongau, wo uns die Leute kennen, wird das Produkt sehr gut angenommen. Überall sonst, müssen wir noch bekannt werden."

Wissen, was schmeckt

Was die Kunden an seinem Produkt besonders schätzen, weiß der Koch genau: "Das ist ein ehrlich hergestelltes Produkt. Ich fülle per Hand ab. Meine Dressings sind keine Industrieprodukte – sie sind Premiumprodukte, die ohne Konservierungsstoffe, Geschmacksverstärker oder künstliche Aromen auskommen. Ich verwende nur Österreichische Zutaten." Dazu komme: "– dass ich auch weiß, was gut schmeckt", grinst Steiner, der neben seinem berühmten French Dressing fünf weitere Geschmacksrichtungen anbietet.

Einen Liter Dressing bitte

Das Ziel des Kochs aus Eben ist: "Ich setzte auf natürlichen Wachstum und hoffe auf eine kontinuierliche Steigerung der Nachfrage. Mein Ziel ist es, mein Produkt einmal flächendeckend im Salzburgerland anbieten zu können." Wenn es nach seinen Kunden geht, sollte er aber größer denken, denn manche Salatfans kaufen für die ganze Familie bei ihm ein – "bei mir im Restaurant, weil es hier das French Dressing in Literflaschen gibt" – und "beliefern" die Familie z.B. in der Steiermark damit. "Das macht mich sehr stolz", sagt Steiner.
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