Fliegende Retter auf dem Prüfstand
ARA Flugrettung trainiert Windeneinsätze

Die ARA Flugretter haben die herausfordernden Einsätze mit der Winde im Klettergebiet Gsperr intensiv trainiert.
  • Die ARA Flugretter haben die herausfordernden Einsätze mit der Winde im Klettergebiet Gsperr intensiv trainiert.
  • Foto: ARA/Kika/KK
  • hochgeladen von Evelyn Hartman

REUTTE (eha). Im alpinen Flugrettungswesen gehören Windenbergungen zum Tagesgeschäft. Damit im Ernstfall jedoch wirklich jeder Handgriff sitzt, muss diese Bergetechnik auch in regelmäßigen Intervallen intensiv geübt werden. Im Großraum Reutte ist kürzlich das jährliche Windentraining der ARA Flugrettung über die Bühne gegangen.

Dabei übte die Crew des Notarzthubschraubers „RK-2“ im Klettergebiet „Gsperr“ das rasche und vor allem sichere Handling bei Windenbergungen. Die Einsätze mit der fix im Notarzthubschrauber vom Typ H145 implementierten Rettungswinde haben speziell auf der Station des „RK-2“ in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Der Rekordwert aus dem Vorjahr mit 180 Windenbergungen könnte heuer sogar noch übertroffen werden. Zum Vergleich: 2016 waren es „nur“ 96 Windeneinsätze.

Die Übungsleiter Michael Schweiger und Elmar Flatz zeigten sich mit dem Verlauf der Übung sehr zufrieden: „Das Zusammenspiel zwischen Piloten, Windenoperator, Notärzten und Flugrettern hat trotz der nicht einfachen Wetterbedingungen wie am Schnürchen geklappt. Ich denke, wir sind für die kommende Wintersaison mit ihren vielen Windeneinsätzen im Alpinbereich wieder bestens gerüstet - und zwar mit Sicherheit.“

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