Wichtige Projekte im Duarf sind auf Schiene

Große Schneehaufen versperren derzeit den Blick auf das neue Mehrzweckgebäude. Man sieht dennoch, die Arbeiten sind weit fortgeschritten.
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  • hochgeladen von Günther Reichel

ELBIGENALP (rei). Die Arbeiten am neuen Mehrzweckgebäude in Elbigenalp (wir berichteten) gehen  voran. "Es läuft", sagt Bürgermeister Markus Gerber.  Ende März 2018 könnte die Übersiedlung des Kindergartens in die neuen Räume erfolgen.
"Könnte", wohlgemerkt, denn es ist gut möglich, dass man sich damit bis zu den Sommerferien Zeit lässt. Ursprünglich hatte man einen früheren Termin vorgesehen, doch der ging sich nicht aus. Jetzt ist das Ziel aber in Sicht.
"Wenn wir 'aufs Gas drücken' können wir vielleicht in den Osterferien siedeln. Aber dann ist doch viel Druck dabei. Die restliche Zeit von Ostern bis zu den Sommerferien ist relativ kurz. Wir überlegen daher, ob es nicht besser ist, die Sache etwas 'gemütlicher' anzugehen", berichtet Gerber über die laufende Diskussion im Dorf.
Auch die Arbeiten an der neuen Arztpraxis, die ebenfalls im Neubau untergebracht ist, sind weit fortgeschritten. "Es fügt sich alles zusammen", freut sich der Gemeindechef.
Noch im Frühjahr wird es im Lechtaler Hauptort eine Gemeindeversammlung geben. Bei dieser wird die Gemeindeführung dann die Bevölkerung eingehend über den Stand der Arbeiten und weitere Projekte im Ort informieren.


Win-Win-Situation

Ein Thema könnte dann auch die "Wunderkammer" sein. Dieses Museum wird von der Gemeinde und dem Tourismusverband gemeinsam betrieben. Bei der vergangenen Gemeindeversammlung hatte Gerber darauf hingewiesen, dass der laufende Betrieb sehr teuer ist und es zusätzliche Einnahmen braucht.
Daraufhin wurde eine enge Kooperation mit den Geierwally-Freilichtbühne geschaffen. Diese bewähre sich sehr gut: "Die Verknüpfung ist gelungen. Das war ein wirklich wichtiger Schritt."
Durch die enge Zusammenarbeit konnten zusätzliche Einnahmen für die Wunderkammer lukriert werden. Auch künftig will man eng zusammen arbeiten. Gerber sieht darin eine Win-Win-Situation für beide Seiten. "Anfangs wars finanziell schwierig. Jetzt passt es", zeigt sich Gerber zufrieden.

Große Schneehaufen versperren derzeit den Blick auf das neue Mehrzweckgebäude. Man sieht dennoch, die Arbeiten sind weit fortgeschritten.
Die Wunderkammer profitiert von der engen Zusammenarbeit mit der Freilichtbühne.

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