12.05.2016, 13:38 Uhr

Behinderungen durch Belagsarbeiten im Bezirk Reutte

(Foto: privat)
AUSSERFERN. Viele Gemeindestraßen im Bezirk Reutte müssen dringend saniert werden. Die Mängel reichen von Schlaglöchern über Fahrbahnermüdungen bis hin zu sicherheitsrelevanten Beschädigungen. Im Bezirk Reutte beginnen am Freitag, den 13. Mai die Vorarbeiten zur Belagssanierung an der B198 Lechtalstraße.

Ortsdurchfahrt Reutte:
Ab dem 13. Mai ist in Fahrtrichtung Zentrum eine Einbahnführung vorgesehen. In der Gegenrichtung wird über das Gemeindestraßennetz kleinräumig umgeleitet. Für die Asphaltarbeiten ist eine Totalsperre des betroffenen Bereiches für drei Tage erforderlich. Da für diese Arbeiten unbedingt ein gesichertes niederschlagsfreies Wochenende benötigt wird, kann derzeit kein konkreter Termin bekannt gegeben werden. Das erste anvisierte Wochenende wäre von Freitag, 03. Juni bis Montag 6. Juni. Als Ausweichtermine wurden bei der bereits erfolgten Verkehrsverhandlung die Wochenenden vom 10. bis 13. Juni bzw. vom 17. bis 20. Juni festgelegt. Bei Schlechtwetter an diesen Wochenenden ist jedoch auch eine weitere Verschiebung möglich.

Rastkopflift bis Rinnen:
An der L 21 Berwang-Namloser Straße werden für die Teilsanierung ca. vier bis fünf Arbeitstage benötigt. Während der Vorarbeiten ist eine einspurige Verkehrsaufrechterhaltung durch Postenregelung vorgesehen. Die Asphaltierung der Decke erfolgt unter einer eintägigen Totalsperre, wobei dafür Donnerstag 23. Juni oder Freitag 24. Juni vorgesehen wäre. Eine örtliche Umleitungsmöglichkeit ist nicht vorhanden.

Altes Zollhaus bis Grenzberg:
Die Arbeiten erfolgen unter Ausnutzung einer Totalsperre unmittelbar nach der Staatsgrenze auf deutscher Seite, welche bis Freitag 10. Juni geplant ist. Eine örtliche Umleitungsmöglichkeit ist nicht vorhanden. Für die Durchführung der Kleinflächensanierung entlang des Straßenzuges ist eine einspurige Verkehrsaufrechterhaltung durch Postenregelung vorgesehen.

Kosten:
Die Kosten für alle drei Belagsmaßnahmen belaufen sich auf ca. € 500.000. Der Anteil der Landesstraßenverwaltung beträgt € 435.000, die restlichen € 65.000 sind von der Marktgemeinde Reutte für den Bereich der Ortsdurchfahrt aufzubringen.
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