Volksschule Mehrnbach
80 Schüler und deren Lehrer werden aktuell auf Corona getestet

Bürgermeister Georg Stieglmayr und Vizebürgermeister Markus Grünseis vor der Volksschule Mehrnbach.
  • Bürgermeister Georg Stieglmayr und Vizebürgermeister Markus Grünseis vor der Volksschule Mehrnbach.
  • Foto: BRS/ Wiesbauer
  • hochgeladen von Bernadette Wiesbauer

MEHRNACH. Aktuell werden am Parkplatz vor der Volksschule Mehrnbach alle rund 80 Schüler und deren Lehrkörper auf Covid-19 getestet. „Wir haben gestern die Anweisung dazu vom Krisenstab der Bezirkshauptmannschaft Ried bekommen, da je ein Schüler der ersten und der vierten Klasse Corona-positiv ist“, so Mehrnbachs Bürgermeister Georg Stieglmayer.

Organisiert wurde die Testaktion in Absprache mit Volksschul-Direktorin Renate Berger vom Roten Kreuz. Wie beim Corona-Drive-In am Rieder Messegelände testen die Mitarbeiter des Roten Kreuzes die Personen direkt in ihren Autos.

„Die Zusammenarbeit mit dem Roten Kreuz funktioniert sehr gut, die Ergebnisse der Testungen bekommen wir morgen Vormittag“, so Stieglmayr. Der Informationsfluss bezüglich Testaktion lief über die „Hallo-Eltern“-App, die in Zeiten von Homeschooling auch von der Volksschule Mehrnbach genutzt wurde. „Sollten unter den Schülern oder Lehrern weitere Corona-positive Personen sein, gibt es weitere Tests“, so der Ortschef.

Die Schule wird vorerst nicht komplett geschlossen, nur die Schüler der ersten und vierten Klassen bleiben ab morgen wieder zu Hause. „Das haben der Krisenstab und die Amtsärztin so entschieden“, erklärt Stieglmayr. Zusammen mit den zwei Volksschülern wurden aktuell sieben Einwohner von Mehrnbach – alle im familiären Umfeld der zwei Kinder – positiv auf Corona getestet, im gesamten Bezirk Ried sind es 14.

Bereits zweite Testaktion in Mehrnbach

Die heutige Testaktion in der Volksschule ist nicht die erste in Mehrnbach. Nachdem eine Mitarbeiterin des Seniorenwohnheimes, die aber nicht im Bezirk Ried wohnt, Corona-positiv war, wurden gestern 35 Personen getestet. „Alle waren negativ. Aufgrund der Inkubationszeit sind nun aber zehn Mitarbeiter, die zur Infizierten engen Kontakt hatten, in der nächsten Zeit nicht im Dienst“, so Stieglmayr. Die Wohngruppe im zweiten Stock bleibt vorerst für Besuch geschlossen. In den beiden anderen Wohngruppen gibt es Einschränkungen.

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