Es grünt so „GRÜN“ im Bildungszentrum St. Franziskus
Lesung mit Musik

Vermutlich lässt uns Grün in Zeiten wie diesen zu allererst an die Ampelfarbe denken. Und genau darum ist es so wichtig und wertvoll, dass Einrichtungen wie das Bildungszentrum Sankt Franziskus ein sicheres Umfeld bieten, in dem Kunst und Kultur nach wie vor stattfinden können.

Eine gute Gelegenheit, „GRÜN“ in seiner literarischen Vielschichtigkeit zu entdecken, ist die Lesung von Josef Zweimüller am 21. Oktober um 19:30 Uhr. Freuen dürfen sich die Besucher in zweierlei Hinsicht, wenn sich Sprache und musikalischen Themen zu einem anregenden Hörerlebnis verweben.

Der im renommierten Verlag PICUS erschienener Roman „GRÜN“ ist angesiedelt zwischen Wald und Stadt, Nähe und Einsamkeit, Lachen und Abgrund. Stets am Puls von Mensch und Natur stellt Josef Zweimüller die Frage, ob es ein unschuldiges Leben fern der Gesellschaft geben kann. Für den Protagonisten ein übermächtiges Unterfangen. Nach dem Selbstmord seiner Mutter haust Jona alleine in einem kleinen Häuschen. Er hat gelernt, von und mit dem Wald zu leben. Um unerlässliche Anschaffungen zu finanzieren, veranstaltet er ein Überlebenstraining für Städter, das sein Leben auf den Kopf stellen wird. Hikaru, eine Teilnehmerin, beeindruckt Jona mit ihrer Entschlossenheit und Kraft – und sie bleibt bei ihm, bis es zu einem Zerwürfnis kommt und er Hikaru wegschickt. Zurück in der Stadt findet sie nicht mehr in ihr altes Leben zurück. Um Jona über den Verlust seiner Mutter hinwegzuhelfen, stellt sie Nachforschungen an und verliert sich weiter in seiner Welt. Bis eines Tages ein Öko-Aktivist in der Stadt auftaucht, der Geldautomaten mit einem grünen Breigemisch überschüttet. Hikaru fürchtet und hofft zugleich, dass es sich um Jona handelt.

Pressestimmen:

»Josef Zweimüller hat eine besondere Art zu erzählen, einfühlsam und leise. Der Leser wird von den Worten an einen besonderen Ort getragen. Ein großartiger Roman!« Mareike Liedmann, Ekz.bibliothekswerk

»Grün hinterlässt Spuren, nicht nur im Wald.« Stefanie Seible, Literaturkritik.de

»Ein Roman, dem man mit seinem Lebensentwurf der Unsichtbarkeit aus pandemischer Sicht sogar einen visionären Charakter attestieren muss.«
Andreas Tiefenbacher, Literaturhaus Wien

»›Grün‹ ist ein poetischer Roman voller Metaphern reicher Sprache, der um die Themen Verletzlichkeit und Verlust, Liebe und Schmerz kreist. (…) Eine klare Empfehlung für Leser, die einen Sinn für das Leise und die Zwischentöne haben.« Büchereien Wien

»Sprachlich ist der Roman sehr gelungen, er ist schön zu lesen, poetisch, voller Bilder, aber nicht überladen. (…) Ich bin begeistert, ein Buch aus dem sehr feinen Wiener Picus Verlag, das Aufmerksamkeit verdient.« Petris, lovelybooks.de

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