FIH Ried
Mettmacher Stier für 62.000 Euro nach Bayern verkauft

Einen Knalleffekt zum Jahresauftakt gab es bei der ersten Zuchtrinderversteigerung in Ried.
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  • Foto: pixelworkerin/panthermedia
  • hochgeladen von Lisa Nagl

Einen Knalleffekt zum Jahresauftakt gab es bei der ersten Zuchtrinderversteigerung in Ried.

RIED. Zu einem in Ried noch nie dagewesenen Preis von 62.000 Euro verkaufte der Betrieb Riedlmair aus Mettmach einen genetisch mischerbig hornlosen Waban-Sohn nach Bayern. Der Stier wurde von der Bayern Genetik ersteigert. Die Versteigerung der weiblichen Zuchttiere verlief entsprechend den Erwartungen, wobei die Preisunterschiede größer waren als zuletzt. Sehr flott verlief die Versteigerung der Stiere für den Natursprung. Von überdurchschnittlicher Qualität waren die angebotenen Erstlingskühe. Spitzenpreise von mehr als 2.000 Euro wurden allerdings selten realisiert. Den Höchstpreis erzielte der Betrieb Zauner aus Münzkirchen für eine Diamant-Tochter.

Die Versteigerung der trächtigen Kalbinnen wurde durch Exportankäufe der Firmen Schalk und Klinger für Lieferungen in die Türkei positiv beeinflusst. Einige Tiere wurden auch für den Export in die Schweiz angekauft.Der zweite Knalleffekt war die Versteigerung eines genetisch mischerbig hornlosen Fleckviehstierkalbes. Der Betrieb Brunner aus Tarsdorf verkaufte ein Herzschlag-Stierkalb um 9.900 Euro an den Besamungsverein Nordschwaben aus Bayern.
Die Nachfrage nach weiblichen Zuchtkälbern war etwas schwächer als zuletzt. Es konnten aber so gut wie alle verkauft werden.

Die nächste Zuchtrinderversteigerung findet am 18. Februar 2020 statt.

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