WKO Ried appelliert
Weihnachtsgeschenke in der Region kaufen
- Die Besucher:innen schätzen die besondere Weihnachtsstimmung und die leuchtende Weihnachtsdeko in der Weberzeile.
- Foto: SkylineMedien
- hochgeladen von Raphael Mayr
Das Weihnachtsgeschäft ist voll im Gange. Christoph Vormair, Center-Manager der Weberzeile, kann auf gut besuchte Wochen zurückblicken und erwartet sich speziell in der letzten Woche vor Weihnachten noch hohe Frequenzen.
RIED. Wie in den vergangenen Jahren verlief der Verkauf des "Rieder Schwanthaler Zehner" sehr erfolgreich. "Dieser regionale Gutschein ist nicht nur bei Privatpersonen, sondern auch bei zahlreichen regionalen Unternehmen sehr beliebt", so Vormair, der auf gut besuchte Wochen zurückblicken darf. "Die vergangenen Wochen bescherten uns gute Frequenzen. Waren es bis Ende November hauptsächlich Aktionskäufe im Rahmen der Black Week oder für den Nikolaus, so werden seit den letzten Tagen gezielt Weihnachtsgeschenke für Familie und Freunde gekauft", so Vormair. Die heurigen Geschenktrends seien sehr ähnlich wie in den Vorjahren: Sehr beliebt sind hochwertige Spielwaren, Bücher, Parfümerieprodukte, Schmuck und Textilien. Aus dem Technik-Bereich sei das Apple iPhone 17 heiß begehrt. Speziell in der letzten Woche vor Weihnachten erwarte ich mir noch hohe Frequenzen. Viele haben da schon Urlaub und werden diese Tage noch zum Einkaufen nutzen", so Vormair.
Geschenke in der Region kaufen
Wie wichtig es ist, regional einzukaufen, zeigt die Wirtschaftskammer Ried auf. „Wer Geschenke regional kauft, sorgt dafür, dass die Wertschöpfung in der Region bleibt und Arbeitsplätze langfristig gesichert werden. Jeder Einkauf bei heimischen Betrieben stärkt nicht nur die Unternehmen, sondern erhöht auch das Kommunalsteueraufkommen – und damit den finanziellen Spielraum der Gemeinden“, so Benjamin Salhofer, Obmann der WKO Ried. Mit 34 Millionen Euro Kommunalsteuer, das sind um 60 Prozent mehr als vor zehn Jahren, sind die Rieder Unternehmen zentrale Pfeiler für die Finanzkraft der Gemeinden. "Mit diesen Mitteln, die direkt an die Standortgemeinde abzugeben sind, werden nicht nur Straßen, Bildungs- und Freizeiteinrichtungen finanziert, sondern auch öffentliche Verkehrsinfrastruktur, Grünraumpflege, kommunale Energieprojekte, soziale Einrichtungen, Feuerwehr- und Rettungsstützpunkte sowie wichtige Zukunftsinvestitionen", so Salhofer.
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