Der Bezirk Rohrbach wird kleiner

Die Schönegger Bürger brauchen ab Jänner 2018 UU-Kennzeichen. | Foto: Foto: Fohler
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SCHÖNEGG, VORDERWEIßENBACH. In der dieswöchigen Sitzung der Landesregierung wurde die Verordnung betreffend der Zuordnung der Gemeinden zum politischen Bezirk Rohrbach beschlossen. Diese ermöglicht die Fusion der Gemeinden Schönegg und Vorderweißenbach, mit 1. Jänner 2018. Die neue Gemeinde trägt den Namen Marktgemeinde Vorderweißenbach und ist zur Gänze im Bezirk Urfahr-Umgebung angesiedelt.

Regierung muss noch zustimmen

Diese Änderung der Bezirksgrenzen bedarf noch der Zustimmung der Bundesregierung. Seitens des Bundesministeriums für Inneres wurde bereits signalisiert, dass einer diesbezüglichen Zustimmung nichts entgegensteht. „Die Zusammenlegung zeigt, dass die Zusammenarbeit nicht vor Bezirksgrenzen halt macht und die Bürgerinnen und Bürger den sinnvollen Fusionsgedanken unterstützen, sofern er nicht am grünen Tisch verordnet, sondern aus der Region heraus getragen wurde“, sagt Landeshauptmann Thomas Stelzer. Er appelliert an den Reformwillen der Gemeinden als Ausdruck der neuen Zeit.

Synergien nutzen

Für Landesrat Max Hiegelsberger ist das oberste Ziel in der interkommunale Zusammenarbeit die optimale Nutzung von Synergien zur Sicherstellung einer wirtschaftlich optimierten, bedarfsgerechten und leistbaren Infrastruktur in Oberösterreichs Gemeinden: „Gerade im ländliche Raum müssen wir verstärkt auf den Kooperationsgedanken setzen. Es gilt nachhaltige, gemeindeübergreifende Maßnahmen zu setzen.“  "Die Mühlviertel Gemeinden Afiesl, Ahorn, Helfenberg und St. Stefan befinden sich jeweils in Fusionsgesprächen und streben eine Fusionierung mit 1. Jänner 2019 an", heißt es in einer Aussendung des Landes Oberösterreich.

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