04.01.2018, 08:40 Uhr

ÖAMTC Rohrbach stand 2017 im Dauereinsatz

Der Rohrbacher ÖAMTC-Techniker Josef Kehrer im Pannenhilfe-Einsatz. (Foto: Foto: ÖAMTC)

Rohrbacher Stützpunkt-Team leistete 2017 knapp 3.000 Pannenhilfen und Abschleppungen. Leere Batterie war Pannenursache Nummer 1, dahinter folgten Probleme mit Motor und Motor-Management.

BEZIRK. Auf ein einsatzreiches Jahr 2017 kann der ÖAMTC Rohrbach zurückblicken: 2.350 Pannenhilfen und 650 Abschleppungen summierten sich zu insgesamt 3.000 Einsätzen auf der Straße. Direkt am Stützpunkt wurden weitere 4.900 kleinere und größere Pannen behoben. Dazu kamen Tausende technische Dienstleistungen wie beispielsweise die Pickerl- oder die Kaufüberprüfung. „Schwache, leere oder defekte Batterien waren auch 2017 der häufigste Pannengrund. Auf Platz zwei in der Pannen-Hitparade folgten Probleme mit Motor und Motor-Management. Sehr viele Einsätze gab es auch wegen Problemen mit dem Starter, Reifenschäden sowie vergessenen, verlorenen oder eingesperrten Schlüsseln“, sagt Sigi Reitberger, Leiter des ÖAMTC-Stützpunkts Rohrbach. 2017 gehörte wegen des kalten Jänners und des starken Urlauberverkehrs im Sommer generell zu den einsatzstärksten Jahren in der Geschichte des Clubs.
Derzeit sind beim ÖAMTC Rohrbach 13 Mitarbeiter im Pannendienst, sowie im Prüf- und Beratungsbereich beschäftigt. Zwei Lehrlinge werden zum Kfz-Techniker bzw. zur Bürokauffrau ausgebildet. 
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