Hochbegabte Junge Wissenschaftler ausgezeichet

Hans-Peter Wiesinger, Natascha Brandstätter, Univ.-Prof. Georg Graf, Iris Rauskala, Sektionsleiterin der Sektion VI, Vizerektor Univ.-Prof. Erich Müller
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  • Hans-Peter Wiesinger, Natascha Brandstätter, Univ.-Prof. Georg Graf, Iris Rauskala, Sektionsleiterin der Sektion VI, Vizerektor Univ.-Prof. Erich Müller
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  • Foto: Willy Haslinger
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SALZBURG (lin). Zwei Salzburger Jungwissenschaftler haben offenbar herausragend gute Doktorarbeiten geschrieben: Der Sportwissenschaftler Hans-Peter Wiesinger und die Juristin Natascha Brandstätter von der Universität Salzburg sind für ihre Dissertationen über die Sehnenanpassung bzw. über die Verjährung von Schadenersatzansprüchen mit dem „Award of Excellence“, dem Staatspreis für die besten Dissertationen, ausgezeichnet worden.

Wiesingers Untersuchungen über die Anpassung der menschlichen Patellar- und Achillessehne auf erhöhte mechanische Belastungen sind nicht nur für die Rehabilitation nach Verletzungen und Trainingsinterventionen von Bedeutung, sondern auch für die Robotik oder die Materialforschung. Natascha Brandstätters Arbeit schafft mehr Rechtssicherheit bei der scheinbar simplen Frage, wie lange ein Schadenersatzanspruch durchgesetzt werden kann, denn die diesbezügliche Bestimmung unseres Gesetzes lässt einen breiten Interpretationsspielraum.

Der mit 3.000 Euro pro Preisträger dotierte Award of Excellence wurde den Ausgezeichneten am 7. Dezember 2017 im Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft feierlich überreicht.

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