"Süß oder scharf?" Wie Schlagobers mit Essiggurkerl

Gut gelaunt am Würstelstand von Tina Verma

SALZBURG (lin). Es ist ein Kreuz mit der zeitgenössischen Klassik, seit eh und je tut sich die Moderne schwer, ihr Publikum zu finden. Aber eingebettet in "leichte Genüsse" sollen die "Diealoge", das Festival für Neue Musik der Stiftung Mozarteum, ein Renner werden. "Wir haben die Science Busters eingeladen, ein Programm zu unserem Thema 'Naturphänomene' zu zeigen, wir präsentieren die witzigen Briefe Mozarts zu neuer Musik und wir haben die 'Grandbrothers' mit ihrer Experimental-Disco engagiert", sagt der Präsident der Stiftung, Johannes Honsig-Erlenburg, bei unserem Würstelstand-Talk "Süß oder scharf?".

Ein Punsch kann nicht schaden

"Nein, man muss keinen Schwips haben, um unsere Musik genießen zu können", sagt der Präsident des international renommierten Musikveranstalters. "Aber alles was zur Lockerheit und Freude beiträgt, hilft, diese wundserbaren Musikstücke von Miroslav Srnka, Felix Mendelssohn-Bartholdy, Antonin Dvorak und natürlich Mozart positiv zu erleben. Das Festival "Dialoge" läuft von 30. November bis 3. Dezember. Das Präsidenten-Video gibt es schon jetzt.  

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