Wintermodus
Vorfreude auf den "Eiszauber Volksgarten" wächst

Der Leiter der städtischen Betriebe, Roland Oberhauser, freut sich auf den "Eiszauber Volksgarten".
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  • Der Leiter der städtischen Betriebe, Roland Oberhauser, freut sich auf den "Eiszauber Volksgarten".
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Die heurige Eislaufsaison im Volksgarten ist eröffnet, im Advent folgt die neue Eisrunde unter freiem Himmel.

SALZBURG. Mit Oktober gaben die städtischen Betriebe offiziell den Startschuss für die diesjährige Eislaufsaison im Volksgarten. Seither ist der Außenbereich für den Publikumslauf geöffnet und auch der Abendlauf wieder möglich.

"Eiszauber Volksgarten" auf 240 Meter Länge

Für die neue "eisige Winterattraktion" müssen sich die Salzburger noch etwas gedulden: Ab 27. November lädt die mobile Eislaufrunde zum Eislaufen unter freiem Himmel durch das Areal des Volksgarten-Freibads ein. Eine 240 Meter lange und drei Meter breite Eisbahn wird zwei Eisflächen miteinander verbinden. Insgesamt stehen damit zusätzlich 1.400 m² Eisfläche für Schlittschuhfans zur Verfügung.

So wird die neue Winterattraktion im Volksgarten aussehen.
  • So wird die neue Winterattraktion im Volksgarten aussehen.
  • Foto: Stadt Salzburg/Ast-Eis- und Solartechnik
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Der Trafo, der künftig für die Kühlung der Eisfläche sorgen wird, ist bereits geliefert und im Volksgarten verbaut worden. „Das Projekt ist aktuell auf ‚Kufe’ und im Zeit- und Budgetplan, denn wir wollen rechtzeitig zur Adventszeit den Salzburgerinnen und Salzburgern eine besondere Attraktion bieten. Gerade in den Abendstunden wird das Ambiente einzigartig sein", erklärt der Leiter der städtischen Betriebe, Roland Oberhauser. Mit "Eiszauber Volksgarten" wurde jetzt auch ein Name gefunden. Dazu war ja die Bevölkerung aufgerufen, selbst kreativ zu werden und Vorschläge einzubringen.

Besucher-Obergrenzen in der Eisarena

Unter welchen coronabedingten Auflagen die Salzburger den neuen Eiszauber genießen können, stehe noch nicht im Detail fest. Am Konzept werde gearbeitet. Es werde aber freilich auch hier Besucher-Obergrenzen geben. Die Auslastung soll, ähnlich wie in den Freibädern, auf der Homepage der Stadt ersichtlich sein. "Teile der Eisarena sind zwar im Freien, wo die Ansteckungsgefahr deutlich niedriger ist, aber es geht auch um die Innenbereiche, also Garderoben, Schlittschuh-Verleih, hier müssen wir auf die Abstände achten. Und die Gesundheit der Besucher steht für uns an oberster Stelle", betont Oberhauser. Für den Außenbereich in der Eisarena gibt es derzeit eine Besucherhöchstgrenze von 100 Personen.

Ein ausführliches Interview mit Roland Oberhauser können Sie hier lesen

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