HOGAST-SYMPOSIUM 2021

...noch ist es ruhig im Europasaal
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  • ...noch ist es ruhig im Europasaal
  • Foto: Dieter Hillebrand
  • hochgeladen von Dieter HILLEBRAND

Das 26. HOGAST-SYMPOSIUM fand heuer am 19. und 20. Oktober mit strengen Auflagen unter Berücksichtigung der Corona Regeln statt.
Es wurde ein eigenes Hygiene-Konzept entwickelt, sodass sich jeder Gast an die 3G Regeln gehalten hat. Erstmals wurde das Event als Hybrid-Veranstaltung durchgegeführt, also nicht nur im Salzburger Kongresshaus, sondern auch online konnten teilnehmende Betriebe dabei sein. Im Kongresshaus fanden sich ca. 700 Mitglieder ein.

Schon bei der Begrüßung durch den Aufsichtsratvorsitzenden Werner Magedler war klar, dass natürlich die Bewältigung der Pandemie heuer das beherrschende Thema des Symposiums sein wird.
Magedler erwähnte, dass - bis auf die Großstädte - der Tourismus gar nicht so schlecht verlief. Die ausgebliebenen Asiatischen Gäste werden jedoch erst 2023 erwartet.
Die Mitgliederzahlen der HOGAST gestalten sich stabil, sogar ein leichter Zuwachs konnte vermeldet werden!

Prof. Marcel Fratzscher als Leiter des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) hielt einen spannenden Vortrag mit anschließender Diskussion, wie Europa die Krise bislang bewältigt hat und weiter vorgehen sollte. 
Laut seinen Berechnungen und Recherchen haben Österreich und Deutschland vieles Richtig gemacht. Man kann auch allgemein sagen: Diejenigen Länder, welche die Pandemie relativ gut bekämpft haben, hatten auch weniger Wirtschaftseinbruch!

Nichtsdestotrotz ist die Krise erst wirklich vorbei, wenn alle Länder an einem Strang ziehen und wir auch den "ärmeren" Ländern helfen! Denn durch Wegfall der Lieferketten sind die Auswirkungen natürlich auch in unseren Ländern zu spüren.

Ein weiterer Punkt - den Prof. Fratzscher erwähnte - ist der Klimaschutz. Er sieht hier Chancen des Wachstums, die nicht versäumt werden dürfen. Es ist eine Investition in die Zukunft und sollte mit Investitionsanreizen vom Staat unbedingt gefördert werden, zumal die Zinsen auf Staatsschulden derzeit auf niederstem Niveau sind. Alles was in diesem Bereich jetzt nicht investiert wird, kommt uns dann später durch diverse Katastrophen viel teurer zu stehen.

Weitere spannende Vorträge und einen Veranstaltungsrückblick finden Sie hier.

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