Kulinarik
Neue Beratergruppe am Kulinarik-Markt

Die TISCHGESELLSCHAFTER sind: Am Foto stehend von links nach rechts: Gerald Huber, Klaus Buttenhauser und Günter Baumgartner. Am Foto sitzend v.l.n.r.: Martin Selinger, Markus Lorbeck, Gerald Reisecker und Christoph von Hohberg.
  • Die TISCHGESELLSCHAFTER sind: Am Foto stehend von links nach rechts: Gerald Huber, Klaus Buttenhauser und Günter Baumgartner. Am Foto sitzend v.l.n.r.: Martin Selinger, Markus Lorbeck, Gerald Reisecker und Christoph von Hohberg.
  • Foto: Helge Kirchberger/TISCHGESELLSCHAFT
  • hochgeladen von Julia Hettegger

Sieben Kulinarik-Experten schließen sich zusammen, um die heimische Gastronomie, Manufakturen, Regionen oder Tourismusverbände bei der Ausarbeitung und Umsetzung von Kulinarik-Strategien zu unterstützen.

SALZBURG. Gerald Reisecker, bis Ende 2019 Geschäftsführer des Salzburger Agrar Marketing, gründete kürzlich die Unternehmensberatung "Tischgesellschaft". Im Fokus des Unternehmens steht sein jahrelanges Steckenpferd-Thema Kulinarik: „Der Grundgedanke ist, die besten Kulinarik-Experten aus verschiedenen Metiers in einer Firma zu vereinen. Wir bringen die unterschiedlichen Projektpartner an einem Tisch zusammen, beraten sie, setzen aber auch gemeinsam mit ihnen Projekte um,“ erklärt Reisecker.

Manpower entlang der kompletten Wertschöpfungskette 

Seine "Tischgesellschafter" sind in der Branche bekannt: Günter Baumgartner, Klaus Buttenhauser, Christoph von Hohberg, Gerald Huber, Markus Lorbeck und Martin Selinger. "Diese Kulinarik-Manpower ist einzigartig, aber nötig, um das komplexe Thema Kulinarik entlang der kompletten Wertschöpfungskette umfassend betreuen zu können", sagt Reisecker. "Gemeinsam können wir komplexe Lösungen erarbeiten und umsetzen, für die jeder alleine viel zu klein wäre. Etwas in dieser Konstellation hat es bislang am Berater-Markt noch nicht gegeben." 

Kulinarik-Strategien umsetzen

„Österreich ist am besten Wege, sich als Kulinarik-Destination zu positionieren. Die Corona-Krise machte sichtbar, wie sehr die Wertschöpfungskette der Kulinarik auch volkswirtschaftlich bedeutsam ist. Wir legen genau darauf unseren Fokus und unterstützen ab sofort die heimische Gastronomie, Manufakturen, Bundesländer, Regionen und Tourismusverbände bei der Ausarbeitung und Umsetzung ihrer Kulinarik-Strategie“, erklärt Klaus Buttenhauser (Kochcampus), Intendant der Festspiele der Alpinen Küche.

Markenentwicklung, Storytelling und mehr

Er und das Team hängen sich damit eine breite Palette an Themen um: agrarische Produktion, Gastronomie, Markenentwicklung, strategische Tourismusberatung, Storytelling auf verschiedenen Kanälen und betriebswirtschaftliche Expertise.

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