Renn mit und hüf
1000 Starter legten fast 10 Millionen Meter zurück

Ein Hoch auf alle Unterstützer und Läufer, die beim "Renn mit und hüf"-Lauf mitgemacht haben.
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  • Ein Hoch auf alle Unterstützer und Läufer, die beim "Renn mit und hüf"-Lauf mitgemacht haben.
  • Foto: Klaus Spielbüchler
  • hochgeladen von David Ebner

Über 1000 Teilnehmer drehten beim zweiten „Renn mit und hüf“-Lauf für Familie Zachbauer ihre Runden.

SCHÄRDING. Unglaublicher Rekord für den von der BezirksRundschau veranstalteten „Renn mit und hüf“-Charitylauf: 1000 Teilnehmer – 250 mehr als zur Premiere 2018 – absolvierten 13.414 Runden à 720 Meter. Das sind laut Adam Riese 9,66 Millionen Meter oder 9658 Kilometer. Die meisten teilnehmenden Läufer rannten im Schnitt 10 Runden.

Läufer aus München und Wien

Jürgen Englerth ist extra aus München angereist, um beim BezirksRundschau-Charitylauf Runden für den guten Zweck zu drehen. Wie er sagt, ist es sein 160. Marathon, den er in Schärding absolviert hat. Doch wie kommt er auf diesen Lauf? „Günter Dieplinger ist ein Freund von mir. Wir sind vorm Jahreswechsel rund um den Starnberger See gelaufen. Da hat er mir von diesem Lauf erzählt“, so Englerth zur BezirksRundschau. Die wohl weiteste Anreise nahm Andi Kapui auf sich. Rund 300 Kilometer ist er aus Breitensee (Wien) angereist. Kapui ist ebenfalls ein Bekannter von Dieplinger und hat in Schärding 33 Runden für den guten Zweck erlaufen.

300 Kilometer nicht erreicht

Die angepeilten 300 Kilometer in 48 Stunden hat Münzkirchens Ultraläufer Günter Dieplinger zwar nicht geschafft, dafür aber in Summe fünf Marathons. „Ich habe nach 211 Kilometern aufgehört. Ich weiß, dass ich bei idealen Bedingungen und ohne äußere Einflüsse die 300 Kilometer knacken könnte. Aber ich bin dennoch voll zufrieden.“ In dieselbe Kerbe schlägt Thomas Schererbauer aus Esternberg, der 140 Kilometer absolviert hat. „Bei besserer Witterung wären die 200 Kilometer möglich gewesen. Außerdem gehört es bei einer Charityveranstaltung dazu, mit den Teilnehmern zu plaudern. Aber ich werde die 200 Kilometer auf jeden Fall nächstes Jahr wieder probieren.“ Sagenhafte 139 Runden in 14 Stunden absolvierte Johann Zauner aus St. Willibald – und das walkend. „Ich wollte unbedingt 100 Kilometer zusammenbringen“, so der professionelle Walker zur BezirksRundschau.

Großer Dank an Unterstützer

Ein riesiges Dankeschön gilt den zahlreichen freiwilligen Helfern des CLR Sauwald, dem Kiwanis-Club Schärding, der Stadtgemeinde Schärding, den Schärdinger Techno-Z Verantwortlichen, den Hauptsponsoren Brauerei Baumgartner und Firma Hennlich aus Suben, sowie sämtlichen weiteren Sponsoren und natürlich jedem einzelnen Läufer. 
Fotos: Klaus Spielbüchler

Weitere Fotos vom Lauf sowie Zwischenberichte vom 11. und 12. Jänner
gibt's hier

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