Josefipokal verweilt nun in Wang

Gerhard Krenn, Gottfried Wagner, Christian Schauppenlehner und Anita Eybl übergaben Josef Raab aus Wang (2.v.r.) den Wanderpokal.
  • Gerhard Krenn, Gottfried Wagner, Christian Schauppenlehner und Anita Eybl übergaben Josef Raab aus Wang (2.v.r.) den Wanderpokal.
  • Foto: Stefan Hackl
  • hochgeladen von Roland Mayr

RANDEGG/WANG. "Rundum gmiatlich" hieß es beim Josefifest am Panoramahöhenweg. Und besonders gemütlich war es im Almhaus am Hochkogelberg beim traditionellen Josefischnapsen am Panoramahöhenweg.
Den Bewerb konnte der Erlauftaler Josef Raab aus Wang knapp vorm letztjährigen Sieger, Josef Wieser aus Randegg, für sich entscheiden.

Ein neuer Pokal musste her

2017 ging der von Sepp Eybl künstlerisch geschmiedete Wanderpokal nach dreimaligem Sieg für immer an Josef Wieser aus Randegg.
Daher musste ein neuer Wanderpokal, der die Besonderheiten des Panoramahöhenwegs widerspiegeln sollte, kreiert werden.
"Eschenholz, Schieferstein vom Sonntagberg und die Anlehnung an das Logo des Panoramahöhenwegs machen auch diesen Pokal zu einem einzigartigen Unikat", freuen sich die beiden ARGE-Panoramahöhenweg-Sprecher Gottfried Wagner und Gerhard Krenn.
Gestaltet hat den Pokal Christian Schauppenlehner aus St. Leonhard am Walde. Nach der Gravur des Siegernamens übergab das Trio nun Josef Raab den neuen Wanderpokal.

Ehrenplatz für den Pokal in Wang

"Wir haben nach dem Seriengewinner Josef Wieser, der den letzten Wanderpokal nach drei Siegen mit nach Hause nehmen durfte, nun einen neuen Pokal und einen neuen Champion", gratuliert Gottfried Wagner.
Der Pokal zeigt ein Kartenspiel, aufgefächert auf einem symbolisierten Schleifstein mit Holzsockel.
"Diesen tollen Pokal werde ich hoffentlich beim nächsten Josefifest am 19. März 2019 erfolgreich verteidigen können. Er bekommt bei mir zuhause bis dahin einen Ehrenplatz", versichert der Gewinner von 2018, Josef Raab.
Er weiß aber auch, dass das recht schwierig werden könnte wird. "Denn schließlich kommt’s beim Schnapsen nicht nur aufs Können, sondern auch auf gute Karten an", weiß Gerhard Krenn.

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