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Projekt "step-Up" als Chance für junge Frauen in der Region

Christine Erlach leitet die Geschäfte des Mädchenzentrums.
  • Christine Erlach leitet die Geschäfte des Mädchenzentrums.
  • Foto: Mädchenzentrum
  • hochgeladen von Thomas Dorfer

Neu: Projekt „step_UP“ fördert Frauen in Oberkärnten und wirkt Abwanderung entgegen.

BEZIRK. Aktuelle Daten prognostizieren Oberkärnten bis 2050 ein Minus von 14.559 Personen, dass sind jährlich 470 EinwohnerInnen. Um der Abwanderung in Ballungsräume wie Klagenfurt oder Villach entgegenzuwirken, wurde das Projekt „step_UP“ ins Leben gerufen. Das Coaching-Projekt setzt in Kooperation mit Unternehmen aus der Regionen, der Unterstützung von Mentoren und des Mädchenzentrums auf die Stärken-Entwicklung junger Frauen und Mädchen.

Weichenstellung

In Oberkärnten stellt das Projekt „step_UP“ die Weichen für weibliche Arbeitskräfte. Junge Frauen, mit und ohne Migrationshintergrund, bekommen die Chance ihre eigenen Stärken zu erarbeiten, um für den Arbeitsmarkt gewappnet zu sein. Ziel ist es auch, der Abwanderung entgegenzuwirken und für mehr Chancengleichheit am Arbeitsmarkt zu sorgen.

Stärken stärken

Der Fokus des Projekts liegt auf zeit- und ortsunabhängiger Beratung, Stärkenorientierung, Weiterbildung und auf aktivem Netzwerken für junge Frauen. Chancen für die Teilnehmerinnen sollen aufgezeigt werden. „Es gilt die Barrieren im eigenen Denken und Handeln positiv aufzulösen und sich seiner Stärken bewusst so werden“, so Christine Erlach, Leiterin des Mädchenzentrums.

Seinen Weg finden

Das Projekt unterstützt junge Frauen auch dabei ihren Weg zu finden, sich Fähigkeiten anzueignen und in einen bereichernden Austausch mit Experten und Arbeitgebern in ihrer Region zu kommen! Landeshauptmann-Stellvertreterin Gaby Schaunig weiß: "Die eigenen Stärken zu kennen und herauszuarbeiten, ist eine wichtige Voraussetzung für einen positiven Berufsweg. In jungen Frauen schlummert oft unentdecktes Potential, das man mit gutem Coaching nachhaltig aktiviert kann."

Förderungen

Das Projekt wird mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF), kofinanziert vom Frauenreferat des Landes Kärnten, gefördert. Das Projekt läuft noch bis Mitte 2022. Interessierte Frauen können sich bei Katrin Huber (0660/ 97 90 910 oder katrin.huber@maedchenzentrum.at) melden.

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