SPÖ-Kärnten: Josef Zoppoth zum neuem Bezirksvorsitzenden in Hermagor gewählt!

LHStv. Peter Kaiser mit Luca Burgstaller (SJ-Vors. Hermagor), LT-Abg. Alfred Tiefnig, Mag. (FH) Josef Zoppoth (Bezirksvors. HE), GR Angelika Jarnig (Stv. Bezirksvors.), LT-Abg. Siegmund Astner, LGF Daniel Fellner
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LHStv. Kaiser: „Gemeinsam werden wir Kärnten einen politischen Frühling bescheren und die Befreiung schaffen!“

Josef Zoppoth heißt der neue SPÖ-Bezirksvorsitzende von Hermagor. Der 35jährige Angestellte der Arbeiterkammer und Vizebürgermeister von Kötschach-Mauthen wurde gestern, Freitag, bei der Bezirksparteikonferenz im Rathaussal Kötschach-Mauthen mit beeindruckenden 100 Prozent zum Nachfolger von LAbg. Sigi Astner gewählt.

Erster Gratulant war SPÖ-Landesparteivorsitzender LHStv. Peter Kaiser: „Josef Zoppoth hat sich schon bisher durch seinen Einsatz und sein sozialdemokratisches Engagement ausgezeichnet. Es freut mich ganz besonders, ihn in meinem vor Tatendrang und Erfolgshunger strotzenden Team zu wissen“, so Kaiser, der sich auch bei Sigi Astner für seine Tätigkeit als Bezirksparteivorsitzender bedankte.

In seiner Ansprache machte Kaiser unmissverständlich klar: „Die SPÖ-Kärnten ist bereit! Gemeinsam werden wir Kärnten einen politischen Frühling bescheren und die Befreiung schaffen!“

Er wolle gemeinsam mit seinem Team alles dafür tun, damit Kärnten wieder aufgrund der vielen fleißigen, ehrlichen, weltoffenen, freundlichen, anständigen und hart arbeitenden Menschen beliebt und als Wirtschaftsstandort gefragt ist. „Ich will an einem Kärnten arbeiten, in dem Firmen sich niederlassen und Arbeitsplätze schaffen, ohne dass sie dafür Geld an eine Partei überweisen müssen. Ich sehe ein Kärnten vor mir, in dem sich die Menschen gegenseitig unterstützen und helfen und keine Partei Neid und Zwietracht sät um die Menschen gegeneinander auszuspielen. Ich sehe ein Kärnten, in dem alte und pflegebedürftige Menschen gesetzlichen Anspruch auf Unterstützung, auf die beste Pflege und die beste Gesundheitsversorgung haben, ohne dass ihnen von einer Partei durch Regress und Privatisierungspläne ein schlechtes Gewissen eingeredet wird. Ich sehe ein Kärnten, in dem junge Menschen die beste Ausbildung und beste Zukunftsperspektiven haben und nicht durch die verfehlte Politik einer Partei dazu gezwungen werden, aus Kärnten weg zu gehen. Ich will ein Kärnten, in dem die besten Köpfe, erfolgreiche Kärntnerinnen und Kärntner die Zukunft mit gestalten“, so Kaiser.

Er sei sich sicher: Kärnten kann mehr! „Gemeinsam schaffen wir den notwendigen Wechsel.“

Beim Bezirksparteitag mit dabei waren unter anderem SPÖ-Landesgeschäftsführer Daniel Fellner, LAbg. Alfred Tiefnig, St. Stefans Bürgermeister Hans Ferlitsch, sein Hermagorer Amtskollege Siegfried Ronacher und sein VzBgm. Mag. Karl Tillian.

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