2012: Energie im Fokus

2011 wurde mit der großen Sanierungsoffensive der Spittaler Straßen – hier die Koschatstraße – begonnen. Heuer geht es weiter
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  • hochgeladen von Anita Ihm

Auch in Spittal wird 2012 gespart. Das sind die wichtigsten Projekte für das
heurige Jahr.

„Das Jahr 2012 wird geprägt sein von bestimmten Sparmaßnahmen. Im Budget geht derzeit Notwendiges vor Wünschenswertem“, so der Spittaler Bürgermeister Gerhard Köfer. Einige Projekte werden im heurigen Jahr dennoch umgesetzt. Die WOCHE hat den Überblick.
Die großen Brocken sind diese: Der Hochwasserschutz in Amlach, die Heizungsanlage der Stadtgärtnerei muss saniert werden (Investition: 100.000 Euro), für die FF Olsach wird um 120.000 Euro ein Fahrgestell angekauft. „Beim Kanal steht der Abschnitt BA10 am Programm, dabei handelt es sich um den städtischen Bereich“, so Köfer. 500.000 Euro sind dafür heuer reserviert. Außerdem eine Million Euro für den zweiten Teil der Sanierung von Straßen. „Dabei gibt es eine Prioritätenliste, die abgearbeitet wird“, so Köfer. Fortgesetzt wird auch die thermische Sanierung der gemeindeeigenen Häuser. „Wir achten darauf, die Bauwirtschaft zu unterstützen, das sichert Arbeitsplätze“, so Köfer.

Wandel im Energiebereich
Besonderer Augenmerk wird heuer auf die Weiterentwicklung im Bereich Energie gelegt. So wird beispielsweise eine Photovoltaikanlage im Schulzentrum Ost um 100.000 Euro errichtet. „Das ist ein Projekt, das, wenn es greift, fortgesetzt werden kann. Das Ziel ist es, im Schulzentrum energieunabhängig zu werden.“
Und: Arbeitspakete des Energiekonzeptes sollen umgesetzt werden. „Im Herbst soll damit begonnen werden.“ Ein großer Wunsch ist ja bekanntlich, endlich Fernwärme in die Stadt zu bekommen. In erster Linie geht es dabei um die großen Abnehmer wie die Molkerei oder die Firma Merck. Privathaushalte folgen im Anschluss. „Im Herbst sollte der Baubeginn erfolgen, von einem privaten Betreiber. Wer das sein wird, ist noch nicht entschieden“, so Köfer. Vorarbeiten und Planungsarbeiten sind allerdings schon in Arbeit, auch das Straßennetz muss dafür kategorisiert werden.

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