„Mir wird nicht langweilig“

Amtsübergabe: Anton Schaubach (rechts) hat 34 Jahre die Wirtschaftskammer in Spittal geleitet. Jetzt macht das Peter Demschar
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  • hochgeladen von Anita Ihm

34 Jahre hat er die WK Spittal geleitet, jetzt ist er in Pension: Toni Schaubach. Das hat er jetzt vor.

Kaum einer hat auf so vielen Kirchtagen getanzt wie er: Toni Schaubach. 34 Jahre hat er die Wirtschaftskammer Spittal geleitet und war dafür von früh bis spät unterwegs.
Mit Ende des Jahres hat er sich nun recht überraschend in die Pension verabschiedet, geplant war der „Ausstieg“ aus dem Berufsleben ursprünglich erst für März oder April des Jahres. „Ich habe einfach etwas früher Platz gemacht“, so Schaubach.
Seine Nachfolge übernimmt sein bisheriger Stellvertreter Peter Demschar.
„Ich werde jetzt sicher erst einmal einen Monat Urlaub machen und ausspannen“, erzählt Schaubach. Ganz kann er es aber doch nicht lassen: „Gerade habe ich meine Termine für das Jahr zusammengeschrieben und bin schon auf zwei Großformatseiten gekommen.“ Nach dem „Urlaub“ möchte er sich verstärkt seinem Hobby, der Radiästhesie, widmen. „Vielleicht mache ich das zum Beruf, ich überlege mir das noch. Ich weiß, dass ich damit vielen helfen kann, die etwas davon halten.“ Eine Anfrage, dass er einen Wifi-Kurs in Salzburg hält, gibt es bereits.

Persönliches Wohlbefinden
Für das persönliche Wohlgefühl möchte er nun die europäischen Weingebiete kennen lernen – wo es auch Kultur gibt. „Und ich kann mich nun auch wieder mehr im Chor einbringen. Langweilig wird mir bestimmt nicht“, schmunzelt er. Auch, weil er sich auf die Pension eingestellt hat: „Man muss dem Ganzen einen sinnvollen Inhalt geben. Und das habe ich mir vorgenommen und mich darauf vorbereitet.“
Apropos sinnvoller Inhalt: Das „Highlight“ seiner Berufskarriere war die Initiierung der FH. „Der erste Beschluss zur Errichtung ist beim Wirtschaftsbund gefallen. Den Antrag habe ich eingebracht.“ Gelohnt hat sich auch sein Kampf um die Errichtung des Skigebietes Mölltaler Gletscher: „Ich habe den damaligen Bürgermeister Siggi Huber unterstützt, auch als es Widerstand im eigenen Bereich gab.“
Der Wunsch nach dem Ausbau der B 100 hat sich „bis heute leider nicht vollständig erfüllt. Ich habe 34 Jahre darum gerauft.“

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