28.11.2016, 15:56 Uhr

Katschberger Adventweg - ein ganz besonderer Weg zur inneren Einkehr

Laternengesäumter Weg zum Adventpfad
Rennweg am Katschberg: Katschberg |

Sanft, still, unaufdringlich,

fernab jedes Kommerzgedankens präsentiert sich ein ganz besonderer Adventweg am Katschberg.

Mit außerordentlich viel Gefühl und Herzlichkeit gestaltet, spürt man hier sofort, dass die herrliche Kulisse der Natur und die außerordentlichen Plätze in den Hütten uns zur Rückbesinnung darauf rufen, was Advent eigentlich bedeuten soll.
Kein Glitzer und Glamour, keine aufdringliche Musik, sondern 10 Hütten, die zum Miteinander einladen, warten auf den Besucher.

Gestartet wird bei der PRITZLHÜTTE, wo ein musikalischer Empfang seitens der Adventbläser stattfindet.

Weiter geht es zum HATZ STADL, wo jeder Besucher mit einer Laterne und auf Wunsch auch mit einem Wanderstecken ausgestattet wird. Lediglich ein Warmhaltebecher um € 7,-- ist zu erwerben, dafür kann man bei jeder Hütte Tee trinken, soviel man möchte und den Becher anschließend mit nachhause nehmen.

Im PRITZSTADL wird miteinand g´sungen, gemeinsam mit Chören und Musikern aus der Region.

Im LEXSTADL warten Schafe, Esel, Ziegen und ein Pony ganz besonders auf die Kinder ;-). Streicheln ist nicht nur erlaubt, sondern von den offensichtlich liebesbedürftigen Tieren ganz besonders erwünscht.

In der LEXHÜTTE setzt man sich am besten vor den großen wärmenden Ofen und lauscht den traditonellen Weihnachtsweisen der Zither.

Im WARTER STADL erzählt eine hübsche junge Dame alte, besinnlich schöne Weihnachtsgeschichten.

In RUPERT´S STADL befindet sich die Weihnachtsstuben, die uns daran erinnert, worum es zu Weihnachten tatsächlich geht und was sich hinter all den Weihnachtsfeierlichkeiten tatsächlich verbirgt. Hier darf man einen Zettel mit ganz persönlichem Spruch, sowie die Geschichte des Weihnachtsevangeliums mitnehmen.

Nach all den Stationen hat man die Möglichkeit am SCHAIDLHOF eine Kleinigkeit zu essen oder zu trinken.

Wer den etwa 40 minütigen Weg vom Katschberg zum Beginn des Adventweges nicht gehen möchte oder kann, hat die Möglichkeit, sich mit dem Almtaxi direkt zum Adventweg führen zu lassen.

Von allen Adventmärkten die ich kenne, ist dies hier der sicherlich besonderste.

Die herrliche Kulisse der Natur und die Bemühungen zahlreicher Freiwilligen verdienen besondere Anerkennung und auf jeden Fall einen Besuch.
Mein Respekt und meine Anerkennung an alle, die bei der Umsetzung dieses wunderschönen Weges beteiligt sind.

Und abschließend noch eine Bitte an Petrus: lass es doch endlich schneien, die Katschberger haben sich das redlich verdient......!
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Günter Klaus aus Spittal | 28.11.2016 | 16:44   Melden
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Christine Stocker aus Spittal | 28.11.2016 | 16:45   Melden
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Birgit Winkler aus Krems | 28.11.2016 | 18:31   Melden
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Gerhard Woger aus Deutschlandsberg | 28.11.2016 | 19:16   Melden
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