Böheimkirchen wurde als NÖ. Mobilitätsgemeinde ausgezeichnet

Bürgermeister Johann Hell übernimmt die Anerkennungsurkunde
  • Bürgermeister Johann Hell übernimmt die Anerkennungsurkunde
  • Foto: NÖ.Regional.GmbH/Gausterer
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BÖHEIMKIRCHEN (red). Die Marktgemeinde Böheimkirchen hat sich als Mobilitätsgemeinde deklariert und wurde dafür von Verkehrslandesrat Karl Wilfing am 23. November, unter Beisein von zahlreichen Gemeindevertretern, feierlich geehrt. So nahmen ca. 300 Personen an der Festveranstaltung im St. Pöltner Hypo-Panoramasaal teil.

Land investiert 140 Millionen Euro in die öffentlichen Verkehrsmittel

Mit der Deklaration verbunden ist die Beratung und Betreuung des Regionalen Mobilitätsmanagements der NÖ.Regional.GmbH in allen Fragen der Mobilität. Mittlerweile nutzen mehr als 70 Prozent aller niederösterreichischen Gemeinden dieses kostenlose Service. Für ihr Bekenntnis zu umweltfreundlicher Mobilität wurde daher der Marktgemeinde Böheimkirchen eine Plakette fürs Gemeindeamt samt Urkunde verliehen. „Durch ihre Deklaration leisten die Mobilitätsgemeinden einen wesentlichen Beitrag, um den Öffentlichen Verkehr in Niederösterreich weiter nach vorne zu bringen. Das Land investiert jedes Jahr über 140 Mio. Euro in die öffentlichen Verkehrsmittel und ist speziell bei regionalen Mobilitätsleistungen auf die Mitarbeiter der Gemeinden angewiesen. Die Plakette ‚Mobilitätsgemeinde‘ ist daher auch als Auszeichnung für die Gemeinden zu sehen“, so Wilfing im Rahmen der Veranstaltung.

Anerkennungsurkunde für Teilnahme bei Mobilitätswettbewerb

Weiters erhielt die Marktgemeinde Böheimkirchen eine Anerkennungsurkunde für ihre Teilnahme beim erstmals vom Land Niederösterreich veranstalteten landesweiten Mobilitätswettbewerb „Clever mobil“ für ihre Projekteinreichung „Wege für Fußgänger und Radfahrer – Wohnsiedlung Lindenstraße“. Der Expertenjury ist es nicht leicht gefallen die Siegerprojekte auszuwählen. Insgesamt gab es 40 Einreichungen mit einer hohen Qualität und großen Bandbreite an Inhalten. Wilfing bedankte sich dafür und freute sich „über die vielen Projektideen, die zeigen dass die Frage nach geeigneten Mobilitätslösungen ein allgegenwärtiges Thema ist, welches in den NÖ. Gemeinden kreativ angegangen wird, um neue Wege zu beschreiten“. Den Hauptregionssieger mit einer Prämie von 10.000 Euro stellte diesmal die Stadtgemeinde Tulln mit dem Projekt: „Leitsystem für Fußgänger“. Wir freuen uns schon dieses in naher Zukunft zu besichtigen und gratulieren dem Sieger!

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