Zwei Pottenbrunner vor Diakonenweihe

Feier der Beauftragung zum Akolythat: Weihbischof Anton Leichtfried, Ausbildungsleiter Rupert Grill, Diakonkandidat Peter Walzl aus der Pfarre Pottenbrunn
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  • Foto: Wolfgang Zarl
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ST. PÖLTEN (red). Bei einem feierlichen Gottesdienst in St. Pölten erhielten mehrere Männer - darunter Peter Walzl aus der Pfarre St. Pölten-Pottenbrunn - von Weihbischof Anton Leichtfried zu Akolythen beauftragt - die letzte Stufe vor der Weihen zum Diakon. Bei der Feier war auch Gattin Barbara anwesend, verheiratete (und unverheiratete) Männer können sich ja zum Ständigen Diakon weihen lassen. Auch Bela Somogyvary aus der Pfarre Pottenbrunn ist ein Weihekandidat.

Zehn Männer empfangen Weihe

Es werden nach derzeitigem Stand am 9. Juni im Stift Melk zehn Männer die Weihe zum Ständigen Diakon empfangen, dafür wurden sie mehrere Jahre intensiv von Pfarrer Rupert Grill und Diakon Thomas Resch ausgebildet. Weihbischof Leichtfried dankte den künftigen Diakonen, dass sie diesen Dienst für die Kirche künftig ausüben werden. Und er dankte auch ihren Frauen, die das unterstützen.

Infos zum Ausbildungslehrgang

Der Akolythát ist ein Dienst in der Liturgie der Kirche; die ihn ausüben, werden Akolyth genannt. Der Begriff kommt von griech. ἀκόλουθος akóluthos „Begleiter“, „Gefolgsmann“. Vordergründig begleitet der Akolyth den Priester beim eucharistischen Opfer und bei der Spendung der Sakramente.
Diakon Resch weist darauf hin, dass am 3. Juni Kandidaten und Pfarrer über den nächsten Ausbildungslehrgang, der im Herbst 2018 startet, informiert werden. Pfarren können dazu bei Resch unter t.resch@kirche.at nähere Infos erfahren.

Feier der Beauftragung zum Akolythat: Weihbischof Anton Leichtfried, Ausbildungsleiter Rupert Grill, Diakonkandidat Peter Walzl aus der Pfarre Pottenbrunn
Peter Walzl aus der Pfarre St. Pölten Pottenbrunn erhielt die Beauftragung zum Akolythat, mit ihm freuen sich seine Frau Barbara und sein Pfarrer Sabinus Iweadighi.

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