17.02.2017, 18:17 Uhr

Wirtschaftsbund St. Pölten fordert flexible Arbeitszeiten

v.l.n.r.: Norbert Fidler, Jörg Summer, Roman Haiderer, Andreas Fertner, Gert Dieterich, Isabella Petrovic-Samstag, Eva-Maria Wessely, Andreas Kirnberger, Elisabeth Wieland-Widder, Herbert Planer, Dieter Lutz, Herbert Gödel, Martin Blaha, Gernot Binder, Richard Mader

Funktionärs-Frühstück zum Thema flexible Arbeitszeiten.

ST. PÖLTEN. „Zeit wird´s: Wir brauchen flexible Arbeitszeiten!“, fordert Wirtschaftsbund-Bezirksgruppen-Obmann Norbert Fidler. Im Bezirk St. Pölten startet er gemeinsam mit den Wirtschaftsbund-Funktionären eine große Kampagne zum Thema.

Die Arbeitszeitflexibilisierung sei hier aktueller denn je sind sich alle Funktionäre einig. „Die Unternehmer bewegen sich viel zu oft in Graubereichen und Mitarbeiter dürfen nicht länger arbeiten, selbst wenn sie wollen. Das verbietet das viel zu enge Zeitkorsett“, zeigt der Wirtschaftsbund-Obmann auf. Statt der derzeit gültigen 10 Stunden Höchstarbeitszeit pro Tag, 50 Stunden pro Woche, durchgerechnet auf ein Jahr, „setzt sich der Wirtschaftsbund im Bezirk St. Pölten ein für 12 Stunden Höchstarbeitszeit pro Tag, 60 Stunden pro Woche und durchgerechnet auf 2 Jahre“, so Norbert Fidler weiter. „Die Unternehmer könnten dadurch Spitzen besser abdecken, für die Arbeitnehmer entstehen längere Freizeitblöcke.“

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