JUFA-Hotel des Jahres steht in Steinach

Obmann Josef Gstraunthaler, Hoteldirektorin Anneliese Sindler und GF Kurt Hasenbacher umrahmt von Jufa-Mitarbeitern
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  • Foto: TVB Wipptal
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STEINACH. "Wir freuen uns wirklich sehr über die Auszeichnung als JUFA-Hotel des Jahres und ich bedanke mich bei meinen Mitarbeitern für die gute Arbeit, die sie geleistet haben!", so Anneliese Sindler, Hoteldirektorin des JUFA-Hotels in Steinach. Von insgesamt 52 JUFA-Hotels in vier Ländern konnte das Hotel in Steinach beim Jahresranking von sich überzeugen. Drei Parameter spielten dabei eine große Rolle: Wirtschaftlichkeit, Einhaltung der Qualitätsstandards sowie die Gäste-Bewertungen auf den diversen Portalen im Internet. „Wir haben uns in den letzten Jahren stetig gesteigert und dadurch den ersten Platz gemacht. Ich denke, es ist ein toller Erfolg für das gesamte Wipptal“, freut sich Anneliese Sindler.

Zugpferd für die Region

Kurt Hasenbacher, TVB-Wipptal-Geschäftsführer, betont: "Der große Erfolg für das JUFA in Steinach freut uns vom TVB natürlich sehr." Durch die Auszeichnung soll auch die Modernisierung des Tourismus im Gebiet vorangetrieben werden. Hasenbacher: "Das JUFA kann man als Zugpferd für die Region sehen. In Sachen Modernisierung haben wir noch Aufholbedarf. Wenn man sieht, wie erfolgreich solche Konzepte sind, dann erkennt man, dass man mit dem richtigen Thema großen Erfolg haben kann."
Um Betriebe in der Region Wipptal zu unterstützen, wurde Ende des vergangenen Jahres eine Online-Buchungsplattform eingerichtet, damit Gäste direkt Unterkünfte finden und buchen können. Außerdem steht ein Vermietercoach für alle Fragen der Vermieter, beispielsweise zu Buchungsplattformen oder Homepages, zur Verfügung. Hasenbacher: "Wir würden uns freuen, wenn das vermehrt in Anspruch genommen werden würde."

Regionale Produkte

Das JUFA Steinach ist mit seinen 300 Betten nun der erfolgreichste Betrieb im Wipptal. Anneliese Sindler, Managerin des JUFA-Steinach: "Wir sprechen neben Touristen natürlich auch Einheimische an, indem Vereine beispielsweise ihre Veranstaltungen in unseren Räumlichkeiten stattfinden lassen." Regionalität spiele auch dahingehend eine Rolle, als dass in der Küche sehr viele Produkte direkt aus der Region verwendet werden.

Chaletdorf in Planung

Das nächste große Projekt für den Tourismus im Wipptal ist bereits in Planung: Im Bereich neben dem JUFA soll ein Chaletdorf mit 20 bis 25 Häusern errichtet werden. Möglich wäre, dass der Betrieb im Chaletdorf bereits in der Wintersaison 2017/2018 startet. Kurt Hasenbacher vom TVB-Wipptal: "Wir erwarten uns sehr viel davon!"

Autor:

Katharina Ranalter (kr) aus Stubai-Wipptal

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