Amtsleiter

Beiträge zum Thema Amtsleiter

Mülldeponie Bluntautal - der Müll war zwar größtenteils im bzw. am Mülleimer. Die Menge und Art des Mülls deutet auf Parties hin.
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Müllsünder
Umweltraudis im Bluntautal

Unsachgemäß entsorgter Müll in großen Mengen sorgt im Bluntautal für Ärger. Gemeinde Golling ist bereits aktiv. Bürgermeister Harlander appelliert an den gesunden Menschenverstand.  GOLLING/BLUNTAUTAL Bedingt durch das schöne Wetter sind wieder verstärkt viele Wanderer, Fischer und Erholungsuchende im Bluntautal unterwegs. Aufmerksame Wanderer sind dabei auf größere Müllmengen gestoßen: "Während große Teile der Bevölkerung in Zeiten der Einschränkung sich vorbildlich verhält, werden von...

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Der Wald ist keine Mülldeponie. Recyclinghöfe eingeschränkt geöffnet.

Müllentsorgung im Tennengau
Altstoffsammlung eingeschränkt möglich

Grundsätzlich gilt im Tennengau: Müllentsorgung in den eigenen Wohngemeinden möglich. Illegale Müllentsorgung in den Wäldern kein Kavaliersdelikt. Mülltrennungsrichtlinien für den Abfallverband Großraum Salzburg im Tennengau nach wie vor gültig. OBERALM Die Naturschutzabteilung des Landes schlägt Alarm: Verstärkt wird der Wald im Land Salzburg als Mülldeponie mißbraucht. Neben Gartenabfällen wird illegal Sperrmüll an den Waldrändern, Wegrändern und selbst in Schutzgebieten abgelagert. Zu...

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"Echte Männer gehen zum Helden.Check" und so auch die Männer des Wirtschaftshofs.
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Heldenhaft im Einsatz der Stadt

Magistratsmitarbeiter checken ihre Gesundheit während der Arbeitszeit. SALZBURG (ap). Die Kampagne Helden.Check holt die Männer genau dort ab, wo sie sich gerade befinden. So auch mitten in der Arbeit und während der Arbeitszeit. Letztendlich ist es das Ziel, mehr Männer zur Gesundheitsvorsorge zu bewegen, sie wieder fit zu machen und auf die Überholspur zu bringen. Dazu gehört aber auch eine gewisse Sensibilisierung hin zu mehr Körper- und Gesundheitsbewusstsein sowie Achtsamkeit. So viel...

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Verwaltungsreform: Jetzt will es die Regierung wirklich angehen

SALZBURG. Der Zeitplan steht und auch ein Ende wurde fixiert. Bis Jänner 2015 sollen zwei Drittel der Reform umgesetzt sein, Ende 2017 auch der Rest. Der Verwaltungsapparat soll von 14 auf elf Abteilungen und von 80 auf 65 Referate zusammengeführt werden. Damit sollen die Entscheidungswege kürzer und Doppelgleisigkeiten vermieden werden. Zusammengeführt werden demnach die Abteilungen Kultur und Bildung, Gemeinden und Wirtschaft, Natur- und Umweltschutz sowie Wohnbau und Raumplanung.

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  • Stefanie Schenker

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