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David Ellensohn

Beiträge zum Thema David Ellensohn

„Es führt kein Weg an einem Untersuchungsausschuss vorbei“, so Regina Petrik – hier mit dem Wiener Kollegen David Ellensohn.
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Gemeinnützige Wohnbaugesellschaften
Grüne fordern Untersuchungsausschuss

Nach dem kritischen Prüfbericht des Landesrechungshofes zur Aberkennung der Gemeinnützigkeit der Wohnbaugesellschaften Pannonia, Riedenhof und Gesfö fordern die Grünen die Einsetzung eines Untersuchungsausschusses. BURGENLAND. „Bei so einem Bericht des Rechnungshofes führt kein Weg an einem Untersuchungsausschuss vorbei. Wer ist politisch verantwortlich, dass das Burgenland um so viele Millionen umgefallen ist?", will die Grüne Landessprecherin Regina Petrik wissen. Einbringen werden die Grünen...

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  • Christian Uchann

Kommentar
Immobiliendeal mit offenen Fragen

Wenn man mit Immobiliengeschäften nichts zu tun hat – wie wahrscheinlich der Großteil der Bevölkerung – sind die Vorgänge rund um die Aberkennung der Gemeinnützigkeit von zwei Wohnbaugesellschaften kaum nachvollziehbar. 17 Millionen Euro erhielt das Land Burgenland als Ausgleichszahlung für den Entzug der Gemeinnützigkeit von zwei Gesellschaften. Der Grüne David Ellensohn und kürzlich ein im Auftrag des Landes tätiger Rechtsanwalt kommen zum Schluss, dass es sich bei diesem Betrag um ein echtes...

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  • Christian Uchann
Für die Grünen Regina Petrik und David Ellensohn hat die Aufsicht in der Landesregierung versagt.

Causa „Gesfö“ und „Riedenhof“
Grüne: „Der soziale Wohnbau ist in Gefahr“

Scharfe Kritik der Opposition rund um die Aberkennung der Gemeinnützigkeit von Wohnbaugesellschaften. EISENSTADT. Zur Vorgeschichte: Im Jahr 2015 verfügte die Burgenländische Landesregierung die Aberkennung der Gemeinnützigkeit der beiden Wohnbaugesellschaften Riedenhof und Gesfö. Als einhergehende Geldleistung gab es rund 17 Millionen Euro. Von Seiten der Politik machte der Klubobmann der Wiener Grünen, David Ellensohn, als erster auf diesen Immobiliendeal aufmerksam. Für ihn waren die 17...

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  • Christian Uchann
Finanzlandesrat Hans Peter Doskozil fordert eine Aufklärung des Immobiliendeals rund um die beiden gemeinnützigen Wohnbaugesellschaften.

Immobilien-Deal
Land Burgenland zeigt Unternehmer Michael Tojner an

Doskozil: Es besteht der Verdacht, dass das Land geschädigt wurde“ EISENSTADT. Das Land Burgenland wirft einer Gruppe rund um den bekannten Immobilien-Investor Michael Tojner – für ihn gilt die Unschuldsvermutung – vor, das Land absichtlich getäuscht und so um rund 40 Millionen Euro geprellt zu haben. Das berichten das Nachrichtenmagazin profil und die Tageszeitung „Die Presse“ auf Grundlage gemeinsamer Recherchen. Gemeinnützigkeit aberkannt Es geht im Kern um die beiden gemeinnützigen...

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