Diakoniewerk Salzburg

Beiträge zum Thema Diakoniewerk Salzburg

Seit 2022 erfreuen sich die Schulprojekte einer wachsenden Beliebtheit.  | Foto: Diakoniewerk Salzburg
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St. Johann im Pongau
Ein Erfolgsprojekt geht in die nächste Runde

Beim Projekt „Handy, Laptop & Co.“ des Diakoniewerks Salzburg im BORG St. Johann waren heuer wieder viele Schülerinnen und Schüler sowie Seniorinnen und Senioren mit Freude mit dabei. ST. JOHANN, SALZBURG. Vor kurzem fand im BORG in St. Johann im Pongau eine weitere Runde des erfolgreichen Freiwilligenprojekts „Handy, Laptop & Co.“ des Diakoniewerks Salzburg statt. Auch in diesem Schuljahr engagierten sich in der Pongauer Schule zahlreiche Schüler, um den Seniorinnen und Senioren den Zugang zur...

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Kommentar Emanuel Hasenauer
Alt und Jung können voneinander lernen

PONGAU, SALZBURG. Das Projekt „Handy, Laptop & Co.“ des Diakoniewerks Salzburg zeigt, wie wichtig es ist, dass sich die unterschiedlichen Generationen miteinander austauschen. Ältere Menschen werden beim Projekt von Jugendlichen unterstützt, digitale Geräte sicher und selbstständig zu nutzen. Dabei werden Brücken zwischen den Generationen gebaut. Eines der essenziellen Ziele: die digitale Teilhabe wird gefördert und Berührungsängste werden abgebaut. Seit mehreren Jahren arbeitet das Projekt...

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Am 8. Mai 2026 findet die nächste „Handy, Laptop & Co.“-Veranstaltung im PdC BORG Radstadt statt. | Foto: Diakoniewerk
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„Handy, Laptop & Co."
Schüler helfen Senioren bei digitaler Fitness

Das Diakoniewerk Salzburg konnte im Jahr 2021 aus Mitteln des Fonds für Forschung und Entwicklung des Diakoniewerks mit dem Generationen-Freiwilligenprojekt „Handy, Laptop & Co.“ in der Stadt Salzburg starten. Dank der Unterstützung durch das Land Salzburg und die Stadt Salzburg konnte das Projekt ab 2022 schrittweise und erfolgreich auch im Pongau, Pinzgau und Lungau sowie ab 2023 auch im Flachgau ausgebaut werden. RADSTADT, PONGAU, SALZBURG. Im Jahr 2025 wurde das Projekt „Handy, Laptop &...

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 Gemeinsam wurden Nachrichten verschickt, Fotos bearbeitet, WhatsApp-Chats organisiert und hilfreiche Internetseiten für den täglichen Gebrauch entdeckt. | Foto: Diakoniewerk
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Rotaractclub
Mitglieder helfen Senioren digital fit zu werden

Bei der Veranstaltung „Handy, Laptop & Co.“ Ende Februar im Pfarrzentrum Saalfelden zeigte sich, wie viel ein paar Stunden Zeit für mehr digitale Selbstständigkeit im Alltag bewirken können. SAALFELDEN, PONGAU, SALZBURG. Insgesamt acht Freiwillige aus unterschiedlichen Organisationen, diesmal federführend vom Rotaract Club Pinzgau, unterstützten 20 Seniorinnen und Senioren beim Umgang mit Smartphone, Tablet, Laptop und mitgebrachten Druckern. In einem 1:1-Setting wurden grundlegende Funktionen...

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Gemeinsam in der digitalen Welt zurechtfinden. | Foto: Diakoniewerk Salzburg
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Junge helfen Alten in St. Johann
Digitale Hürden gemeinsam überwinden

Wie funktioniert WhatsApp? Wie richte ich eine E-Mail ein? Beim gemeinsamen Nachmittag „Handy, Laptop & Co.“ am 3. Februar fanden 22 Schüler und 22 Senioren zusammen, um genau solche Fragen zu klären – mit viel Geduld, Know-how und einem offenen Ohr für die Anliegen der älteren Generation. ST. JOHANN. Bereits zum vierten Mal fand am 3. Februar 2025 im BG/BRG/BORG St. Johann der Nachmittag „Handy, Laptop & Co.“ statt, bei dem Jung und Alt zusammenkamen, um die digitale Kluft zu überbrücken. 22...

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Mit Rat und Tat zur Seite stehen, auch beim Thema Technik und Internet. | Foto: Diakoniewerk Salzburg
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Schüler helfen Senioren
Erster "Handy, Laptop & Co."-Nachmittag im BORG Radstadt

Im BORG Radstadt kamen am 5. November 2024 Jung und Alt zusammen, um sich bei einem „Handy, Laptop & Co.“-Workshop über digitale Themen auszutauschen. Die Schülerinnen und Schüler halfen Seniorinnen und Senioren bei Fragen rund um Smartphone, Laptop und Internet und stärkten so den Generationenaustausch. RADSTADT. Am 5. November 2024 fand im BORG Radstadt zum ersten Mal ein "Handy, Laptop & Co."-Workshop statt, bei dem sich Jugendliche und Senioren zum Austausch über digitale Themen trafen. Das...

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Seit 14 Jahren arbeitet Birgit Leeb (li. bei einer Patientin beim Messen des Blutdrucks) nebenberuflich in der mobilen Pflege für das Diakoniewerk Salzburg. Zwar ist vieles in ihrer Berufsbranche in der Vergangenheit schief gelaufen und verabsäumt worden, dennoch ist sie süchtig nach ihrem Beruf. | Foto: Diakoniewerk
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Mobile Pflege
"Ich kann nicht mehr aufhören. Ich liebe es."

Für Birgit Leeb, die seit 14 Jahren in der mobilen Pflege für das Diakoniewerk Salzburg arbeitet, hat sich durch die Coronakrise in ihrem Arbeitsablauf einiges geändert. Und manches sogar verbessert, was zum Beispiel das Abholen von Rezepten betrifft. Die Wahl-Halleinerin wusste bereits im Kindergartenalter, in welche berufliche Richtung es für sie gehen wird und diesen Weg hat sie bis heute verfolgt. Aber sie mahnt auch an, dass Pflege lange Zeit nie ein Thema war und man vieles verabsäumt...

Zukunft.Pflege
Wenn der Wunschberuf in der Pflege endlich möglich wird

Das Leader-Projekt "Zukunft.Pflege" des Diakoniewerks im Salzburger Seenland unterstützt Migranten dabei, eine Ausbildung im Bereich Pflege und Betreuung zu ergreifen und setzt so einen wichtigen Schritt gegen den Fachkräftemangel. Violeta Zivkovic ist seit Juni Teilnehmerin des Projekts und kann sich nun endlich den lang gehegten Wunsch einer Ausbildung für die Arbeit mit Senioren erfüllen. Im Herbst startet ein neuer Projekt-Durchgang. SALZBURG. Seit Juli 2019 lebt Violeta Zivkovic in...

"Ich will, dass die Bewohner so selbstständig wie möglich leben", betont Laura Zelch, Fach-Sozialbetreuerin in der Behindertenbegleitung in einem Wohnhaus des Diakoniewerks. | Foto: Schrofner
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Pflege
"Hektik hat in meinem Pflegeberuf keine Chance"

Es war Liebe auf den ersten Blick – vom ersten Tag an wusste Laura Zelch aus Faistenau, dass der Pflegeberuf der Richtige für sie ist. Mit 16 Jahren machte sie einen Schnuppertag in einem Wohnhaus für Menschen mit Behinderung vom Diakoniewerk Salzburg und wusste sofort, "da bleibe ich." Nun macht die Salzburgerin die Ausbildung zur Diplom-Sozialbetreuerin in der Behindertenbegleitung und geht jeden Tag mit dem Gefühl zur Arbeit, etwas sinnvolles zu machen. Weiß aber auch, dass im Pflegeberuf...

Die Alzheimer-Diagnose ist eine lebensverändernde, doch Demenz zu haben muss nicht schrecklich sein, sagt Aschenbrenner. "Es ist immer noch ein lebenswertes Leben möglich. Wichtig ist, im Leben bleiben, auch wenn es kein einfacher Prozeß wird." | Foto: Sabine van Erp, Pixabay
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Alzheimer
Das Leben mit der Vergesslichkeit

Aufmerksam machen auf die schwere und immer häufiger auftretende Erkrankung des Gehirns – das ist die Aufgabe des Welt-Alzheimertages am 21. September. In Österreich leiden Schätzungen zufolge mehr als 100.000 Menschen an einer dementiellen Erkrankung. Diese Zahlen werden sich bis 2050 verdoppeln. Entscheidend ist der Umgang mit der Demenz sowie das richtige und schnelle Handeln nach der Diagnose. SALZBURG. "Demenz ist immer noch ein Tabu-Thema in der Gesellschaft", meint Alexander...

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