Kommentar
Linzer Gewaltambulanz wird ihrem Namen nicht gerecht
Bei der Versorgung von Gewaltopfern hat Linz dringenden Aufholbedarf. Erst kürzlich wurde wieder ein Fall öffentlich, bei dem eine trans Frau – trotz Polizeibegleitung – zunächst aus zwei Krankenhäuser weggeschickt und schließlich im Kepler Uniklinikum (KuK) nach langer Wartezeit behandelt wurde – MeinBezirk berichtete. Die Anfang 2026 eingerichtete "Gewaltambulanz" am KuK wird ihrem Namen nicht gerecht. Opfer von Gewalt befinden sich in einer Ausnahmesituation. Rasche und professionelle Hilfe...