Regionalmanagement OÖ

Beiträge zum Thema Regionalmanagement OÖ

Lokalaugenschein an der Antiesen.
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Grünraumkonzept der Stadtregion
Impulstag für neue Naherholungsgebiete in Aurolzmünster

Der Stadtregion-Impulstag "Gemeinsam für mehr Grün" in Aurolzmünster widmete sich dem erarbeiteten Grünraumkonzept und welche Chancen sich ergeben. Dabei schauten sich die Teilnehmer mögliche Beispiele direkt vor Ort an. AUROLZMÜNSTER. Bürgermeister Peter Kettl durfte bei der Veranstaltung Bürgermeister, Vertreter der Verwaltung und Raumplaner in seiner Gemeinde begrüßen. Ebenso vor Ort war Alfred Benesch, der mit seinem Planungsbüro "land.schafft" das Grünraumkonzept der Stadt Ried...

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  • Raphael Mayr
Kaspar Sammer, Kathrin Braumandl (beide EUREGIO Bayerischer Wald -
Böhmerwald - Unterer Inn), Jennifer Daferner (RMOÖ), Dana Biskup (EUREGIO Bayerischer Wald - Böhmerwald - Unterer Inn), Romana
Sadravetz (RMOÖ). | Foto: RMOÖ
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Vom Radweg bis zur Flachs-Historie
Euregio investiert 275.000 Euro in fünf neue Grenzraum-Projekte

Fünf neue Kooperationsprojekte der "ARGE Euregio" sollen zur nachhaltigen Entwicklung des bayerisch-oberösterreichischen Grenzraums beitragen. Mit dabei: Vogelbeobachtung, Tourismus und Handwerksgeschichte. INNVIERTEL, BAYERN. Insgesamt fünf neue Projekte mit einem Gesamtvolumen von 275.000 Euro werden aus dem Programm Interreg Bayern-Österreich 2021-2027 kofinanziert und sollen den Grenzraums nachhaltig weiterentwickeln.  Vogelarten und Bodenschutz erlebenEin konkretes Ziel ist zum Beispiel...

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Regionalmanagement
Michael Stockinger übernimmt RMOÖ Innviertel-Hausruck

Michael Stockinger aus St. Martin im Innkreis leitet seit Jänner 2026 die Regionalmanagement-Geschäftsstelle Innviertel-Hausruck und folgt damit auf Magdalena Schneiderbauer.  INNVIERTEL, HAUSRUCKVIERTEL. Stockinger studierte Wirtschaftsingenieurwesen für Maschinenbau an der TU Wien und ist seit 2024 im Regionalmanagement Oberösterreich tätig. Seine Begeisterung für regionale Entwicklung und Mobilität führte ihn in den Fachbereich "Regionales Mobilitätsmangement". Neben seiner neuen Aufgabe als...

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Nachhaltige Landschaftsgestaltung
Stadtregion Ried schließt Grünraumkonzept ab

Eine Grünraumzone, die sich über drei Gemeinden erstreckt: Die Stadtregion Ried präsentierte das ausgearbeitete "interkommunale Grünraumkonzept", welches nun bei künftigen Planungen angewendet werden sollte. BEZIRK RIED. Das Konzept verbindet Grün- und Freiräume der Gemeinden Aurolzmünster, Ried und Neuhofen. Neben der Vernetzung bestehender Landschaftsräume stehen auch die Aufwertung von Naherholungsarealen, die Gestaltung innerörtlicher Grünräume und die Anpassung an den Klimawandel im Fokus....

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Ein Höhepunkt der Mobilitätswoche: Die Radwegeröffnung am Klaus-Roitinger-Stadion. Am Rad: Stadtchef Zwielehner und Vizebürgermeister Peter Stummer. Hohenzells Bürgermeister Thomas Priewasser und Rieds Vize Thomas DIm hielten das Band. | Foto: Julia Martin/Eva Frauscher/Stadtamt Ried im Innkreis
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Repariert, informiert, bewegt
Das war die "Europäische Mobilitätswoche" in Ried

Die Europäische Mobilitätswoche ist vorbei und die Stadtgemeinde Ried zieht ein positives Fazit. Verschiedene Aktivitäten luden zum Austausch über nachhaltige Fortbewegung. RIED. "Wir freuen uns sehr, wie gut die einzelnen Veranstaltungen besucht waren. Als Radfahrer war eines meiner Highlights natürlich die Radtour am Sonntag in die Umlandgemeinden, mit über zehn Teilnehmern", so Umwelt-Stadtrat Lukas Oberwagner. Das Organisationsteam um Oberwagner, Eva Frauscher (Umweltabteilung), das...

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Europäische Mobilitätswoche
Ried im Innkreis gewinnt OÖ. Gemeindepreis

Das Mobilitätsressort des Landes OÖ vergab kürzlich den Oö. Gemeindepreis zur Europäischen Mobilitätswoche, welche im vergangenen September stattfand. Die Stadt Ried im Innkreis konnte dabei den ersten Platz erzielen. RIED. Gemeinsam mit dem Regionalmanagement OÖ, der FH Steyr und regionalen Betrieben nahm die Stadt den ersten Platz entgegen. Ausschlaggebend für die Auszeichnung war das Projekt "Ried Rides"-Community. Fischer Sports, das Krankenhaus Ried, Löffler, Raiffeisen-Region Ried, Team...

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Das Projektteam von "Alltags-Radverkehrsnetz Innviertel-Hausruck". | Foto: KEM Mostlandl-Hausruck
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Regionalmanagement OÖ
Startschuss für modernes Radverkehrsnetz in der Region

Um den Radverkehr im Inn- und Hausruckviertel einfacher zu gestalten, möchte das Regionalmanagement mit lokalen Initiativen und den Gemeinden ein neues Verkehrskonzept für Fahrräder erarbeiten. INNVIERTEL. Eine bessere, durchgängige Radinfrastruktur und mehr Anbindungen zu Wohngebieten, Arbeitsplätzen, Bildungseinrichtungen und Freizeitzielen: Das sind die erklärten Ziele des Projektes "Alltags-Racdverkehrsnetz Innviertel-Hausruck". Damit soll der Radverkehr wieder attraktiver und eine...

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Regionalmanagement OÖ
Neuer Leiterin für die Geschäftsstelle "Innviertel-Hausruck"

Die gebürtige Innviertlerin Magdalena Schneiderbauer übernimmt die Regionalmanagement-Geschäftsstelle „Innviertel-Hausruck“ und den Fachbereich „Regionale Zukunftsgestaltung“. INNVIERTEL. Sie vertritt Sandra Schwarz während ihrer Elternzeit. Schneiderbauer hat zuvor den Agendaprozess "zukunft.RIED" in der Bezirkshauptstadt unter der Leitung von Regina Barth mitorganisiert. Ihre Aufgaben waren insbesondere die Einbindung der Bevölkerung, einem Kernanliegen der Agenda.Zukunft. "Ich freue mich,...

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Mehr Grün für Ried und Umgebung
Drei Gemeinden starten Grünraumkonzept

Die drei Gemeinden Aurolzmünster, Neuhofen und Ried im Innkreis arbeiten zusammen, um gemeinsam ein interkommunales Grünraumkonzept zu erarbeiten.  RIED IM INNKREIS. Ziel ist es, innerorts bestehende Freiflächen zu erhalten, in Naherholungsgebiete umzuwandeln sowie gemeinsame Klima-Standards für Gewerbegebiete festzulegen. Der Startschuss des Projekts fiel am 28. November mit den Experten des beauftragten Landesbüros "land.schafft". Zunächst wurden die Grenzgebiete der drei Gemeinden genauer...

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Stefanie Moser und Sandra Schwarz vom Regionalmanagement OÖ. | Foto: Regionalmanagement OÖ
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Gemeinsam Dahoam
IdeenWerkstatt für künftiges Wohnen in der Giesserei

Die Inn-Salzach-Euregio startet unter dem Motto „Gemeinsam Dahoam“ eine Initiative zum gemeinschaftlichen Wohnen. Auftakt ist am 12. Mai mit einer WohnWerkstatt in der Giesserei. RIED. Angesichts der massiv steigenden Baukosten, der deutlichen Abnahme von Boden-Ressourcen aber auch der zunehmenden Einsamkeit gibt es eine Reihe von interessanter Ideen, die sich unter dem Titel „Gemeinschaftliches Wohnen“ zusammenfassen lassen. Dank der Inn-Salzach-Euregio gibt es nun auch bei uns im Innviertel...

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  • Bernadette Wiesbauer

Info-Veranstaltung in der Giesserei
Gemeinschaftliches Wohnen - wie kann das funktionieren?

Wohnen ist kaum mehr leistbar – auch nicht am Land und Baugründe kaum mehr verfügbar.  Darum gibt es Projekt rundum gemeinschaftliche Wohnformen. Die Giesserei lädt zum Info-Gespräch. RIED. Das Projekt "Gemeinsam Dahoam" nimmt sich proaktiv dem Thema gemeinschaftliches Wohnen an und möchte Bewusstsein für alternative Wohnformen im Innviertel schaffen. Ziel ist es in Pilotgemeinden tatsächlich ein gemeinschaftliches Wohnmodell bis zur Realisierung zu begleiten. Eine erste...

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  • Eva Berger

Stadt-Umland-Kooperation
Sechs Bürgermeister wollen noch mehr zusammenrücken

„Zusammen erreicht man mehr“ – diesem Leitsatz folgend haben sich 2017 die fünf Umlandgemeinden Aurolzmünster, Hohenzell, Mehrnbach, Neuhofen und Tumeltsham mit der Stadt Ried zusammengeschlossen und eine Stadt-Umland-Kooperation gegründet. In neuer Besetzung und mit neuem Sprecher wollen die sechs Bürgermeister nun noch näher zusammenrücken. BEZIRK RIED. Mit dem Generationenpark, dem Beschilderungssystem „Stadt trifft Land“ samt Freizeitkarte oder dem Ausbau des stadtregionalen Radwegnetzes...

  • Ried
  • Bernadette Wiesbauer

Multilokalität
Erfahrungen der Pilotgemeinden in Workbook zusammengefasst

INNVIERTEL. Vor zwei Jahren startete die Inn-Salzach-Euregio das Agenda 21- Schwerpunkt- und Impulsprojekt rund um das Thema „Multilokalität“ in der Region Innviertel-Hausruck. Nach Projektende soll es nun multilokal weitergehen.  "StadtLandler"Aus dem Ziel, ein Netzwerk aus multilokal lebenden Menschen in der Region aufzubauen, sind die „StadtLandler“ entstanden. „Wir wollen mit unserem Blick von außen Innovation und Neues in die Region bringen. Wir wollen aber auch für Innviertler, die...

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  • Bernadette Wiesbauer

Regionalmanagement OÖ
Premiere des „Mobilitätsradars“

RIED. Als neues Format kann das „Mobilitätsradar“ beim Start von Prozessen betreffend Mobilitäts- und Verkehrsherausforderungen einen knackigen Einstieg bieten. Nach der erfolgreichen Premiere in Ried im Innkreis ist das Format nun ab sofort in sämtlichen Prozessen rund um das Thema Mobilität anwendbar. Vertreter von Betrieben im dynamischen Wirtschaftsraum entlang der Achse (B 143) zwischen Ried im Innkreis und Reichersberg waren der Einladung der WKO Ried gefolgt und nahmen unter Moderation...

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  • Helena Pumberger

Ried kooperiert mit Umlandgemeinden
Radwegenetz und Naherholungsangebot wird ausgebaut

RIED (schi). 15 oberösterreichische Städte und ihre umliegenden Gemeinden kooperieren als "Stadtregionen" und möchten den verbindenden Nahverkehr, die gemeinsame Siedlungsentwicklung und die Naherholungsstrukturen verbessern und aufwerten. Unterstützt werden sie dabei vom Regionalmanagement Oberösterreich (RMOÖ), dem EU-Förderprogramm "Investition in Wachstum und Beschäftigung" und dem Land Oberösterreich. "Die engen Stadt-Umland-Beziehungen bringen starken Pendlerverkehr, Zersiedelung und...

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  • Lisa Nagl

Regionalmanagement OÖ zieht Bilanz

OÖ. Um attraktiv und wettbewerbsfähig zu bleiben, haben Oberösterreichs Regionen 2017 viele neue und innovative Wege eingeschlagen. Begleitet und unterstützt wurden sie dabei von der Regionalmanagement OÖ GmbH. Globalisierung, demographischer Wandel, Fachkräftemangel, Landflucht – auch Oberösterreichs Regionen waren im vergangenen Jahr mit derartigen Entwicklungen und ihren Folgen konfrontiert.  „Diese Herausforderungen sind gleichzeitig Chancen, die Oberösterreichs Regionen durch neue und...

Radfahren im Europareservat Unterer Inn | Foto: Tourismusverband s'Innviertel
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Grenzüberschreitende Zusammenarbeit seit 20 Jahren

Seit dem EU-Beitritt 1995 ist die Inn-Salzach-Euregio Anlaufstelle für grenzüberschreitende Anliegen. BEZIRK. Der Verein Inn-Salzach-Euregio wurde mit dem EU-Beitritt vor 20 Jahren gegründet, um die grenzüberschreitende Zusammenarbeit zwischen der Region Innviertel-Hausruck und Bayern zu fördern. Unterstützt durch Fördermittel der Europäischen Union wurde schon damals eine regionale Anlauf- und Beratungsstelle für grenzüberschreitende Anliegen und die Entwicklung von gemeinsamen Projekten in...

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  • Linda Lenzenweger

Frauennetzwerk3: Jungunternehmerinnen im Dialog

RIED. Zu einem Expertinnendialog mit Jungunternehmerinnen luden das Frauennetzwerk3, das Regionalmanagement OÖ und Unternehmensberaterin Andrea Brunner am 17. Juni. Frauen aus unterschiedlichen Branchen folgten der Einladung und informierten sich über die Herausforderungen und Chancen der Selbstständigkeit. Die ideale Marketingstrategie, Personalsuche, was tun im Krankheitsfall, Selbstmotivation, Fördermöglichkeiten oder die Vereinbarkeit von Familie und Beruf standen am "Diskussionsprogramm"....

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  • Linda Lenzenweger

54,5 Millionen Euro für Grenzregion

EU-Fördertopf für grenzüberschreitende Projekte in Österreich-Bayern ist gut gefüllt. BEZIRK. Kooperationsprogramm wurde genehmigt: Unter dem Namen "Interreg V-A Österreich-Deutschland/Bayern" stehen EU-Fördermittel in Höhe von 54,5 Millionen Euro für grenzüberschreitende Projekte zur Verfügung. "Der Begriff Interreg steht für den Brückenbau zwischen den Mitgliedsstaaten und den Menschen beiderseits der Grenzen. Im Laufe der Jahre ist Interreg auch in unserer Grenzregion zum Markennamen für...

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  • Linda Lenzenweger

Gesucht: Nachhaltige Projekte im Innviertel

Bei den österreichweiten "Aktionstagen für Nachhaltigkeit" werden Aktionen, Projekte und Veranstaltungen zum Thema Nachhaltigkeit vor den Vorhang geholt. INNVIERTEL. Es braucht nicht immer eine große Idee, um innovative und kreative Projekte ins Leben zu rufen. Mit Engagement gelingt, was eine lebenswerte Zukunft in der Region, der Gemeinde oder der Nachbarschaft ausmacht. Bei den "Aktionstagen für Nachhaltigkeit" sollen Projekte, die sich für Umwelt, Gesellschaft und Nachhaltigkeit einsetzen,...

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  • Linda Lenzenweger

18 grenzüberschreitende Projekte genehmigt

EU-Fördermittel in Höhe von 150.000 Euro für grenzüberschreitende Projekte in Innviertel und Bayern INNVIERTEL. Am 27. Mai tagte der Regionale Lenkungsausschuss Oberösterreich-Bayern in Neuburg am Inn. Auf der Beschlussliste standen 18 grenzüberschreitende Projekte. EU-Fördermittel in der Gesamthöhe von 151.700 Euro werden die Projektträger nach Realisierung ihrer Maßnahmen erhalten. „Im auslaufenden Interreg-Programm haben wir die Einreichfrist für kleinere grenzüberschreitende Projekte...

Ideenkanal: Projekte in der Umsetzung

Für die geförderten Projekte werden noch weitere Mentoren und Unterstützer gesucht. INNVIERTEL. Seit etwa zwei Monaten stehen sie fest, die fünf geförderten Ideen des Ideenkanals Innviertel-Hausruck. Seitdem wurden bereits erste Maßnahmen getroffen, Gespräche mit Förderstellen geführt, Konzepte erstellt und Vereinsgründungen auf Schiene gebracht. So kochte beispielsweise die Gewinneridee "Zu gut für die Tonne" am Fest der Vielfalt groß auf. Oberste Priorität dabei war, dass die verwendeten...

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  • Katrin Stockhammer
Der Vorstand des Vereins Inn-Salzach-Euregio/Regionalmanagement Innviertel-Hausruck. | Foto: RMOÖ
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Viel neues bei der Inn-Salzach-Euregio

Generalversammlung der Inn-Salzach-Eurgio: Neues Vorstandsmitglied und günstigere Mitgliedsbeiträge. REICHERSBERG. Bei der Generalversammlung der Inn-Salzach-Euregio am 26. März im Stift Reichersberg wurde Kirchdorfs Bürgermeister Josef Schöppl in den Vorstand gewählt. "Mich interessiert das Thema Regionalentwicklung und auch die Zusammenarbeit mit unseren bayerischen Nachbarn. Mit dem Team der Regionalmanagement-Geschäftsstelle Innviertel-Hausruck haben wir schon einige Projekte in unserer...

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  • Linda Lenzenweger

Warum sind Sie in Ried geblieben?

Eine groß angelegte Online-Umfrage soll die Bedürfnisse der Menschen in der Region aufzeigen. BEZIRK. Der demografische Wandel – eine Entwicklung, die vor allem im Bezirk Ried droht, zum Problem zu werden. Rund 59.000 Personen leben derzeit im Bezirk. Geburtenrückgang und Abwanderung führen dazu, das bis 2030 das Arbeitskräftepotenzial um etwa 3000 Personen abnimmt. Ein Mangel an Fachkräften für die Wirtschaft, Verwaltung und Dienstleistung steht bevor. Um diesem entgegenzuwirken, riefen die...

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  • Linda Lenzenweger
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