UVP

Beiträge zum Thema UVP

Das Werk III soll doppelt so groß werden wie das Werk II (links oben im Bild).  | Foto: Schlotterer
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Keine UVB-Prüfung notwendig
Weg frei für Schlotterererweiterung in Adnet

Das Land Salzburg hat für die Schlotterer-Erweiterung grünes Licht erteilt. Per Bescheid wurde festgestellt, daß keine Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) nötig ist. ADNET. Seit die Ortsansässige Firma Schlotterer in Adnet einen Ausbau ihres Standortes plant, gehen die Wogen in der Tennengauer Gemeinde hoch. Der Gemeinderat der Gemeinde Adnet hat sich bereits im Dezember bei einer Abstimmung mehrheitlichen für den Ausbau ausgesprochen. Nach Protesten von Anrainern wurde das Land Salzburg als...

Der Golfplatz sollte 15 Arbeitsplätze nach St. Koloman bringen und eine touristische Bereicherung darstellen. | Foto: RMA/Archiv
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Hürdenlauf für die Golfer

Die geplante 70 ha große 9-Loch Golfanlage in St. Koloman ist Geschichte. Was ist noch möglich? ST. KOLOMAN (tres). Am 27. April 2009 wurde die Golfanlage St. Koloman Entwicklungs GmbH gegründet: 16 Gesellschafter, unter ihnen die Gemeinde St. Koloman, die sich damals bereit erklärt haben, die Kosten für die Erlangung einer rechtskräftigen Bewilligung für einen 18-Loch Golfplatz zu finanzieren. Doch ob das jemals etwas wird mit dem St. Kolomaner Golfplatz steht in den Sternen. Damals wurde...

Auf dem Plateau zwischen Landes- und Gemeindestraße im Ortsteil Wegscheid (Richtung Hohenau) soll bald gegolft werden. | Foto: Archiv
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Ein Handicap nach dem anderen

So langwierig hätten sich die St. Kolomaner die Sache mit ihrer Golfanlage nicht vorgestellt. ST. KOLOMAN (tres). Der Termin für die Einreichung der Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) für das Golfprojekt St. Koloman war eigentlich für Oktober 2014 geplant. Bereits die Flächenumwidmung hat sich aufgrund der akuten Personalknappheit der Naturschutzabteilung des Landes Salzburg um fast ein Jahr verzögert, nun verzögert sich auch die Einreichung der UVP. Bürgermeister Willi Wallinger ist schön...

UVP-Unterlagen zur geplanten 380 kV-Leitung online

Ab Montag liegt die komplette Verhandlungsschrift des UVP-Verfahrens zur 380 kV-Leitung samt allen Beilagen in den 39 Standortgemeinden sowie bei der UVP-Behörde auf. Die Unterlagen sind öffentlich und können von jedem eingesehen werden. Darüber hinaus sind die Unterlagen auch online einsehbar, einmal in voller Länge hier und einmal übersichtlich hier.

Bad Vigaun wartet auf die Motorsäge

Noch heuer soll mit der Bahnüberführung in Bad Vigaun begonnen werden, doch der Ortschef hat Zweifel. BAD VIGAUN (tres). Das gesamte Projekt ist bereits fertig - zumindest am Papier. "Jeder wartet, dass mit dem Bau begonnen wird", sagt Bgm. Fritz Holztrattner, "aber die finanziellen Mittel wurden vom Land noch nicht freigegeben." Baustart doch erst 2015? Ein weiterer Punkt, der ihn verunsichert ist der, "dass zuerst die Rodung der Bäume erfolgen muss und das geht nur immer von August bis...

Wird das noch was mit dem Golfplatz?

Bgm. Willi Wallinger hofft, dass sich in St. Koloman keine Keltensiedlung findet. Sonst schaut es schlecht aus für den Golfplatz. Bgm. Wallinger hofft, dass sich in St. Koloman keine Keltensiedlung findet. Sonst schaut es schlecht aus für den Golfplatz. ST. KOLOMAN (tres). Zwei Wochen lang durchkämmt ein Archäologenteam die Gemeinde St. Koloman an der Stelle, an der der 9-Loch-Golfplatz geplant ist: auf dem Plateau zwischen Landes- und Gemeindestraße im Ortsteil Wegscheid (Richtung Hohenau). 60...

Ohne Grün kein Golf!

Beim Projekt „Golfplatz St. Koloman“ könnte es naturabhängige Probleme geben. ST. KOLOMAN (tres). Wie berichtet, plant die Gemeinde St. Koloman die Errichtung eines Golfplatzes – und zwar auf dem Plateau zwischen der Landesstraße und der Gemeindestraße im Ortsteil Wegscheid, Richtung Hohenau, auf 60 Hektar Grund. Dort, wo sich jetzt die Langlauf-Panoramaloipe befindet. Diese soll aber auch weiter bestehen bleiben. Die Golfentwicklungsgesellschaft muss nach der UVP-Genehmigung das fertige...

Tauerngasleitung aus Winterschlaf erwacht

Nachdenkpause ist vorbei – im Februar sind Gespräche mit Grundeigentümern geplant. Nach dem japanischen Atomunglück in Fukushima und der danach aufgeflammten Energiedebatte in Europa verordneten sich die Projektbetreiber der Tauerngasleitung eine Nachdenkpause und ihrem Projekt eine Markterhebung. Die ist nun erfolgversprechend ausgefallen – eine gut ausgebaute Gasinfrastruktur sei notwendig, um etwa Stromüberschusskapazitäten aus alternativen Quellen durch Umwandlung in Gas dauerhaft speichern...

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