BUCHTIPP: Ian McEwan - "Maschinen wie ich"
Dreiecksbeziehung mit maschinellem Hintergrund

"In dem Moment, da wir im Verhalten keinen Unterschied mehr zwischen Mensch und Maschine erkennen können, müssen wir der Maschine Menschlichkeit zuschreiben." Auch Charlie und Miranda müssen dem lebensechten Androiden Adam Menschlichkeit zuschreiben. Außerdem stellt er von Anfang an den Dritten im Bunde dar, mimt den Gerechtigkeitsfanatiker und birgt somit so manche Gefahr. Ian McEwan veranschaulicht in "Maschinen wie ich" er- und abschreckend wie uns der technische Fortschritt das Genick brechen könnte. Aus dem Englischen von Bernhard Robben.

Diogenes, 416 Seiten, 24,70 €

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