Oberhofen Bäuerinnen haben neue Spitze
Bäuerinnen läuten neue Ära ein

Elisabeth Fritz(r.) übergibt das "Zepter" an die neuen Obfrauen Manuela Fritz(l.) und Heidi Puelacher.
  • Elisabeth Fritz(r.) übergibt das "Zepter" an die neuen Obfrauen Manuela Fritz(l.) und Heidi Puelacher.
  • Foto: Schratzberger
  • hochgeladen von Nicolas Lair

OBERHOFEN. Bei den Bäuerinnen in Oberhofen bläst frischer Wind: Rund um die erst gewählte Doppelspitze mit Obfrau Manuela Fritz und Stellvertreterin Heidi Puelacher krempeln die Bäuerinnen für eine neue Ära die Ärmel hoch. „Es ist Zeit, Zeit für etwas Neues, Zeit für die Jungen“, mit strahlenden Augen verabschiedete sich Elisabeth Fritz aus der Führungsebene der Ortsbäuerinnen. 30 Jahre lang stand sie der Organisation als Vizechefin und Obfrau vor.

Zukunft in guten Händen

Stets eine zuverlässige Stellvertreterin war Barbara Trenkwalder - auch sie zieht sich aus dem Vorstand zurück. Dass ausgerechnet Schwiegertochter Manuela Fritz mit Heidi Puelacher jetzt das Zepter übernommen haben, erfüllt die Altobfrau mit Zuversicht und Gewissheit, dass die Zukunft der Oberhofer Bäuerinnen in guten Händen liegt. „Erst konnten wir uns es nicht so recht vorstellen, die Aufgabe zu übernehmen. Je mehr wir aber darüber nachdachten, desto mehr sprudelten die Ideen aus unseren Köpfen“, so das Duo. Jetzt wollen Manuela Fritz und Heidi Puelacher mit dem neuen, stark verjüngten Vorstand anpacken.

Zeit für etwas Neues

Viele Programmpunkte im Jahr sollen erhalten und vielleicht überarbeitet werden. „Nachdem im Vorstand viele Mütter sind, wollen wir verstärkt die Familien im Ort einbinden.“ Etwa soll ein Adventkranz- und ein Palmblattlbinden ins Leben gerufen werden. Auch gibt es Bestrebungen etwa über die Landwirtschaftskammer Seminare zu organisieren, mit Themen, die auch Nicht-Bäuerinnen ansprechen sollten. Der Fokus wird aber weiterhin auf Landwirtschaft, Tradition, Bodenständigkeit und christlich-kulturelle Werte gelegt. Manche Vorhaben müssen coronabedingt auf der Warteliste ausharren, was den Bäuerinnen zugegebenermaßen etwas in die Hände spielt, zumal nicht nur wegen der Pandemie die Hofläden regelrecht gestürmt werden und so manche Nacht in der Produktion verbracht wird. Ursprüngliches, Regionales steht eben hoch im Kurs.

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