Wo das Leben beginnt und die Freude endlos scheint

Sind gemeinsam für Patientinnen da: SALK-GF Paul Sungler, Hebamme Sylvia Löffelberger, Standortleiter Gottfired Trabitzsch, Gesundheits- und Spitalsreferent LH-Stv. Christian Stöckl und Primar Thorsten Fischer mit Jungmama Daniela Strobl und Sophie.
  • Sind gemeinsam für Patientinnen da: SALK-GF Paul Sungler, Hebamme Sylvia Löffelberger, Standortleiter Gottfired Trabitzsch, Gesundheits- und Spitalsreferent LH-Stv. Christian Stöckl und Primar Thorsten Fischer mit Jungmama Daniela Strobl und Sophie.
  • Foto: SALK/wild&team
  • hochgeladen von Angelika Pehab

HALLEIN (ap). "Die rund 800 Geburten und über 1.000 Operationen im vergangenen Jahr zeigen, wie gerne werdende Eltern und Patientinnen das regionale Angebot im Krankenhaus Hallein annehmen. Das möchten wir noch forcieren", betont der Leiter Abteilung für Frauenheilkunde und Geburtshilfe Krankenhaus Hallein und Vorstand der Universitätsklinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Thorsten Fischer und ergänzt: "Wir bieten den Patientinnen rund um die Uhr einen Facharztstandard und gewährleisten ebenso eine sehr gute Pflege- und Hebammenversorgung." Mit dem Standortleiter Gottfried Trabitzsch bildet Fischer die Doppelspitze in der Gynäkologischen Abteilung.

Kein Ärztemangel spürbar

Das seit Jahren etablierte Halleiner Oberarztteam mit Robert Kepplinger, Maria Trattner und Magda El-Alfi bringt ihre Expertise bei der Versorgung der Halleiner Bevölkerung ein. "Sie und alle weiteren Fach- und Assistenzärztinnen und -ärzte sind die Basis für die professionelle Versorgung der Bevölkerung in und um Hallein.", so Gottfried Trabitzsch, der sich besonders optimistisch gibt, da ein österreichweit häufig diskutierter Mangel an Ärztinnen und Ärzten in Halleins Frauenklinik nicht spürbar ist.

Uro-gynäkologischer Schwerpunkt

Ein weiterer wichtiger Schwerpunkt ist die uro-gynäkologische Versorgung der Tennengauer Bevölkerung. "Frauen mit Senkungs- und Inkontinenzbeschwerden können häufig durch geeignete Maßnahmen erfolgreich behandelt werden", betont Trabitsch. Erfreut zeigt sich auf der zuständige Landesrat Christian Stöckl: "6.500 stationäre Aufnahmen pro Jahr zeigen die Notwendigkeit des Krankenhauses für die Region. Die Patientinnen profitieren bei der engen Kooperation des Uniklinikums Salzburg von einer wohnortnahen Behandlung in ihrer Region und der besonderen individuellen Hinwendung und Pflege im persönlichen Umfeld. Um die Spitäler und damit die Gesundheitsversorgung in den Regionen zu sichern, führt an Kooperationen, Zusammenlegungen und Leistungsabstimmungen kein Weg vorbei. Da sind wir mit der Landesklinik Hallein und dem Uniklinikum auf einem sehr guten Weg, der 2018 abgeschlossen sein wird."

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen