Inkontinenz

Beiträge zum Thema Inkontinenz

Inkontinenz betrifft etwa eine Million Österreicher.

Unkontrollierter Harn- oder Stuhlverlust
Besser leben mit Inkontinenz

Laut WHO ist Inkontinenz eine der häufigsten Krankheiten. Allein in Österreich leiden etwa eine Million Menschen – vor allem Frauen – darunter, Harn oder Stuhl zu verlieren.  ÖSTERREICH. „Viele Betroffene ziehen sich aus Angst vor einem ‚peinlichen Missgeschick’ immer mehr zurück und vereinsamen. Ein erfülltes Leben scheint kaum noch möglich“, weiß Michaela Lechner, Präsidentin der Medizinischen Kontinenzgesellschaft Österreich. Inkontinenz ist also ein Thema, mit dem Hausärzte als erste...

  • Wien
  • Innere Stadt
  • Margit Koudelka
Michaela Lechner

Welt-Kontinenz-Woche
Gut leben trotz Inkontinenz: MKÖ gibt Rat

Etwa eine Million Österreicher leiden an einer Blasen- oder Darmschwäche Ö. Sie haben das Problem, ihre Ausscheidung nicht kontrollieren zu können. Scham und Hilflosigkeit bestimmen häufig den Alltag von Betroffenen. Um diese Menschen zu unterstützen, möchte die Medizinische Kontinenzgesellschaft Österreich (MKÖ) im Rahmen der heurigen Welt-Kontinenz-Woche von 21.-25. Juni anhand von virtuellen Vorträgen veranschaulichen, was jede(r) zur Verbesserung der Kontinenz beitragen kann und...

  • Horn
  • H. Schwameis
Auch mit Inkontinenz ist Urlaub möglich.

Sicher unterwegs
Trotz Inkontinenz reisen

Menschen mit Blasen- oder Darmschwäche haben das Problem, ihre Ausscheidung nicht kontrollieren zu können. Scham und Hilflosigkeit bestimmen häufig deren Alltag. ÖSTERREICH. Verschiedene Aspekte rund um das Thema Inkontinenz beleuchtet die Medizinische Kontinenzgesellschaft Österreich (MKÖ) im Rahmen der Welt-Kontinenz-Woche noch bis 25. Juni kostenlos und anonym in Form von virtuellen Vorträgen auf kontinenzgesellschaft.at. Im Anschluss an die Welt-Kontinenz-Woche werden die Videos auf...

  • Wien
  • Innere Stadt
  • Margit Koudelka
Autorin Veronika Thiel erklärt Fachthemen auf einfach und verständliche Art und zeigt auf, wie man zu Hause mit den häufigsten Problemen – die das Altern mit sich bringen kann – kann.

Kreatives aus dem Bezirk Mattersburg
Eine Krankenschwester die keine Heldin sein will

Veronika Thiel ist Krankenschwester und kümmert sich in einem Pflegeheim mit viel Hingabe um die ihr anvertrauten Patienten. Im Gespräch mit den Bezirksblättern Mattersburg erzählt sie warum sie nicht als Heldin bezeichnet werden will, wie es tatsächlich ist in Corona-Zeiten im Gesundheitsbereich zu arbeiten und wie sie das bisher Erlebte aufarbeitet und dabei ihren Mitmenschen noch hilft. DRASSBURG. Pflege in Zeiten von Corona: Isolation, Schutzkleidung, besorgte Angehörige, verstörte...

  • Bgld
  • Mattersburg
  • Doris Pichlbauer
Hilfswerk Österreich und Medizinische Kontinenzgesellschaft fordern eine Enttabuisierung des Themas und mehr Beratungs- und Versorgungsangebote sowie Daten.
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1 Million in Österreich betroffen
Inkontinenz: Ruf nach Enttabuisierung und Unterstützung

Noch immer ist Inkontinenz ein Tabuthema. Dabei ist schätzungsweise rund eine Million Menschen in Österreich von dieser Krankheit betroffen. Viele Betroffenen wissen nicht, dass Inkontinenz behandelbar ist, oder verzichten aus Scham auf Therapie und Beratung. „Inkontinenz kostet nicht das Leben, sie kostet Lebensqualität“, sagte Othmar Karas, Präsident des Hilfswerks Österreich in einer gemeinsamen Online-Pressekonferenz mit der Medizinischen Kontinenzgesellschaft (MKÖ). Beide Organisationen...

  • Adrian Langer
Speziell geschulte Pflegekräfte helfen, die individuell beste Inkontinenz-Versorgung zu finden.

Inkontinenz
Kein unabänderliches Schicksal

Rund einer von zehn Österreichern hat mit Inkontinenz zu kämpfen. Vor allem Blasenschwäche ist keine reine Alterserscheinung, auch junge Menschen können diesbezüglich Probleme haben. Jedoch ist das Alter der größte Risikofaktor. ÖSTERREICH. Circa ab dem 60. Lebensjahr lässt die Kraft der Muskeln nach, also auch die Kraft jener Muskeln, welche Urin in der Blase bzw. Stuhl im Enddarm halten können. Allerdings muss die Inkontinenz selbst ab einem gewissen Alter nicht als unabänderliches Schicksal...

  • Wien
  • Innere Stadt
  • Margit Koudelka
Richtige Ernährung hilft 
die Blase.

Leben im Alter
Die Blasenfunktion unterstützen

Wer unter Blasenschwäche leidet, sollte herausfinden, welche Lebensmittel guttun. Dazu kann ein Ernährungstagebuch beitragen. Kürbiskerne helfen dank ihrer Mineralien, die Blasenfunktion zu stärken. Cranberrys wirken antibakteriell und schützen die empfindliche Blasenschleimhaut. Rote, gelbe und dunkelgrüne Gemüsesorten enthalten viel Beta-Carotin, das diese ebenso stärkt. Karotten, rote Paprika und Spinat gehören deshalb auf den Speiseplan. Ebenso Nüsse, Vollkornbrot, Naturreis, Fisch,...

  • Stmk
  • Graz
  • Cindy Thonhauser
Bei Inkontinenz können verschiedene Hilfsmittel die Lebensqualität steigern.

Inkontinenz
Ungewollter Harnabgang nach Prostata-Operation

Inkontinenz ist bei Männern eine gefürchtete Nebenwirkung nach nach operativen Eingriffen an der Prostata (Vorsteherdrüse). ÖSTERREICH. Die Inkontinenzrate ist unter anderem abhängig von der Operations-Methode. Das Ausmaß der Inkontinenz kann vom unkontrollierten Abgang einiger Tropfen Urin bis hin zu permanentem Harnverlust unterschiedlich stark ausgeprägt sein und die Lebensqualität der Betroffenen stark einschränken. Entscheidendes Symptom einer Belastungsinkontinenz ist der ungewollte...

  • Wien
  • Innere Stadt
  • Margit Koudelka
Es gibt gute Anlaufstellen für die Betroffenen.

Inkontinenz
Wenn Harn oder Stuhl unkontrollierbar werden

Verschiedene Hilfsmittel können die Lebensqualität inkontinenter Menschen verbessern. ÖSTERREICH. Rund einer von zehn Österreichern hat mit Inkontinenz zu kämpfen. Vor allem Blasenschwäche ist keine reine Alterserscheinung, auch junge Menschen können diesbezüglich Probleme haben. Jedoch ist das Alter der größte Risikofaktor. Circa ab dem 60. Lebensjahr lässt die Kraft der Muskeln nach, also auch die Kraft jener Muskeln, welche Urin in der Blase bzw. Stuhl im Enddarm halten können. Zudem...

  • Wien
  • Innere Stadt
  • Margit Koudelka
Gezielte Übungen können helfen, den Beckenboden zu kräftigen und einer Inkontinenz entgegenzuwirken.

Unkontrollierter Harnverlust

Allein in Österreich leiden rund 850.000 Menschen an unfreiwilligem Harnverlust, die Dunkelziffer dürfte jedoch um einiges höher liegen. Allerdings sucht nur etwa die Hälfte der Betroffenen einen Arzt auf – vermutlich weil dieses Thema nach wie vor als Tabu gilt. Dabei beeinträchtigt Harninkontinenz die Lebensqualität der Betroffenen teilweise erheblich und könnte in vielen Fällen gut behandelt werden. Häufig ist ein geschwächter Beckenboden die Ursache für unkontrollierten Harnverlust. Dies...

  • Wien
  • Innere Stadt
  • Margit Koudelka
Pflege inkontinenter Senioren ist fordernd.

Hilfe für Betroffene
Inkontinenz belastet auch die Angehörigen

Die Pflege älterer inkontinenter Menschen fordert betreuende Personen. Es gibt jedoch Unterstützung. ÖSTERREICH. Allein in Österreich leiden rund 850.000 Menschen an Inkontinenz, sie können also die Ausscheidung von Urin oder Stuhl zumindest teilweise nicht kontrollieren. Besonders häufig davon betroffen sind ältere und pflegebedürftige Personen. Das stellt auch deren betreuende Angehörigen vor eine große Herausforderung. In der ambulanten Pflege ist dieses Thema ebenfalls von hoher Relevanz....

  • Wien
  • Innere Stadt
  • Margit Koudelka
Regelmäßige sportliche Betätigung kräftigt die Muskulatur – das gilt auch für auch jene des Beckenbodens.

Winterkälte kann den Beckenboden schwächen

Harninkontinenz kann bei Winterkälte verstärkt auftreten Niedrige Temperaturen sind für den Beckenboden eine zusätzliche Belastung. Das sollten vor allem Menschen mit Blasenschwäche bedenken. Kälte bewirkt nämlich, dass die Muskulatur des Beckenbodens schlechter durchblutet und somit in ihrer Funktion eingeschränkt wird. So kann es rascher zu ungewolltem Harnverlust kommen. Deshalb sollten Betroffene den Körper mit entsprechender Kleidung gut warm halten und sich nicht auf kalte Bänke oder...

  • Wien
  • Innere Stadt
  • Margit Koudelka
Können ein neues Angebot für Betroffene von Inkontinenz und "Stoma" präsentieren: KGKK-Obmann Georg Steiner und Direktor Johann Lintner (r.)

Kärntner Gebietskrankenkasse
Neues Angebot bei Kontinenz- und Stomaberatung

Für Versicherte, Vertragspartner, Krankenanstalten und Pflegeheime: neues Angebot der Kärntner Gebietskrankenkasse (KGKK) im Bereich der Kontinenz- und Stomaberatung. KÄRNTEN. Das Thema Inkontinenz wird meist tabuisiert, Betroffene schämen sich oft dafür. Obwohl es deshalb keine konkreten Zahlen gibt, geht man davon aus, dass etwa zehn Prozent der Österreicher von Harn- und/oder Stuhlinkontinenz betroffen sind. Bei den Jüngeren sind es meist Frauen, im fortgeschrittenen Alter beide...

  • Kärnten
  • Vanessa Pichler
Beckenbodentraining kann helfen.

Kontrollverlust über die Blase: Harninkontinenz

Etwa 850.000 Österreicher nahezu aller Altersklassen sind von Inkontinenz betroffen. Unterschieden wird zwischen verschiedenen Formen. ÖSTERREICH. Besonders häufig ist die Belastungsinkontinenz. Dabei sind der Schließmuskel der Blase bzw. des Beckenbodens geschwächt. Bei Husten oder Niesen kommt es zu unkontrollierbarem Harnverlust. Typisches Frauenleiden?Diese Form betrifft vor allem Frauen – Geburten, Menopause oder eine Schwäche des Beckenbodens sind mögliche Ursachen. Bei Männern kann der...

  • Wien
  • Innere Stadt
  • Margit Koudelka
Meist ist der Beckenboden Schuld an den Beschwerden. „Eine Schwangerschaft, Übergewicht oder chronischer Husten können den Beckenboden schwächen. Bei körperlicher Belastung, wie zum Beispiel beim Niesen, kann dann meist Harn, seltener Stuhl, nicht mehr gehalten werden."
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Inkontinenz bei Frauen: Rohrbacher Ambulanzteam kümmert sich um Betroffene

ROHRBACH-BERG. Lachen, niesen, husten – all das kann für Frauen, die an unfreiwilligemHarn- oder Stuhlverlust leiden, schnell zum Problem werden. Gesprochen wird darüber kaum. Dabei können Beratung und Behandlung in der Uro-Gynäkologischen Ambulanz die Lebensqualität zurückbringen. Im Landeskrankenhaus Rohrbach kümmert sich das Ambulanzteam einfühlsam und umfassend um die Betroffenen. „In der Uro-Gynäkologischen Ambulanz betreuen wir Patientinnen, die von Harninkontinenz,Blasenstörungen...

  • Rohrbach
  • Sebastian Wallner
Nur fünf bis zehn Prozent der betroffenen Frauen suchen Hilfe, dabei gibt es viele verschiedene Behandlungsansätze.
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Inkontinzenz
Harnverlust – ein wichtiges Frauenthema

OÖ. Rund 850.000 Frauen in Österreich leiden an Harninkontinenz. Beim Husten, 
beim Nießen, oder beim Sport – in all diesen Situationen kann es zu ungewolltem Harnverlust kommen. Vielen Betroffenen raubt das Thema auch buchstäblich den Schlaf, weil sie in der Nacht dauernd die Toilette aufsuchen müssen. Obwohl diese Erkrankung gut behandelbar ist, bleibt sie immer noch ein Tabuthema: 
„Schwere Formen der sogenannten Blasenschwäche können die Lebensqualität enorm einschränken. Die Erkrankten...

  • Oberösterreich
  • Marlene Mülleder
Schamgefühle führen oft dazu, dass von Inkontinenz betroffene Menschen keinen Arzt aufsuchen.

Gelebte Sexualität trotz Inkontinenz

Die Medizinische Kontinenzgesellschaft Österreich (MKÖ), will über das Tabuthema Inkontinenz aufklären und Betroffenen mit Ratschlägen Unterstützung bieten. SALZBURG (mst). Eine Million Menschen sind in Österreich von Inkontinenz – also dem unwillkürlichen Verlieren von Harn oder Stuhl – betroffen. Blasen- und Darmschwächen sind laut der WHO (Weltgesundheitsorganisation) weit verbreitet. Die Inkontinenz ist eine der häufigsten Leiden weltweit. Beeinträchtigte Sexualität Störungen der...

  • Salzburg
  • Flachgau
  • Martina Stabauer
Inkontinenz ist ein Thema, über das die Betroffenen nach wie vor ungern bis gar nicht sprechen wollen.

"Undicht": Inkontinenz gilt immer noch als Tabuthema

Bis zu drei Viertel der Österreicher sind im Laufe ihres Lebens von Inkontinenz betroffen. Darüber zu sprechen ist für viele undenkbar. Anlässlich der Welt-Kontinenz-Woche von 18. bis 22. Juni will die Medizinischen Kontinenzgesellschaft Österreich informieren und konkrete Unterstützung anbieten. Die Herausforderungen, vor denen Betroffene stehen, sind vielfältig und beeinflussen das tägliche Leben, denn der Verlust der willentlichen Kontrolle über Blase und/oder Darm ist nicht nur ein...

  • Margit Koudelka

Vortrag: „Frühlingsfit im Schritt“

Gesundheitsvortrag zum Thema Aktivitäten für starken Beckenboden, gesunde Blase und Darm am 3. April in Haibach. HAIBACH. Inkontinenz wird medizinisch als unfreiwilliger Harn- oder auch Stuhlverlust bezeichnet, im Volksmund ist oft von "Blasenschwäche" die Rede. Betroffene haben meist einen hohen Leidensdruck. Vor allem Harninkontinenz ist ein weit verbreitetes Problem, das aber immer noch tabuisiert wird. Österreichweit sind etwa 850.000 Menschen davon betroffen, jüngere Frauen leiden 4 Mal...

  • Urfahr-Umgebung
  • Gernot Fohler

Beckenboden

Beckenbodenschwäche betrifft nicht nur Frauen in der zweiten Lebenshälfte, es sind vielmehr junge Mütter nach der Geburt betroffen.  Aber auch Männer nach der Prostataoperation leiden unter Inkontinenz und Erektionsstörungen.  Leider gibt es keine Pillen und Wundermittel zur Sicherung der Kontinenz, auch ein Krafttraining im Fitness Studio wird dabei nicht helfen.  Als Physiotherapeutin habe ich mich auf dieses Thema spezialisiert. Es ist mir wichtig dieses Tabuthema zur Sprache zu bringen und...

  • Kärnten
  • Villach Land
  • Sabine Andritsch
In der Inkontinenz-Sprechstunde: Primar Wieland Zeilmann, Leiter der Abteilung für Frauenheilkunde, und Gynäkologin Bettina Rieder-Walkner.
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Wenn man die Reise nach dem Toilettengang plant

Immer noch ist Blasenschwäche ein Tabuthema, obwohl so viele davon betroffen sind. SCHWARZACH (ap). Den Shoppingbummel nach zugänglichen Toiletten planen, keine Nacht durchschlafen und Respekt vor Lachen, Husten oder dem Heben schwerer Gegenstände haben: Unter dieser verminderten Lebensqualität leiden allein in Österreich rund eine halbe Million Frauen. Der Grund sind Blasenprobleme. Was in der Fachsprache als “Inkontinenz” bezeichnet wird, kann sehr oft durch Medikamente und gezielte...

  • Salzburg
  • Pongau
  • Angelika Pehab

Beckenboden Power – Der Workshop für ursprüngliche Kraft und Sinnlichkeit

Der Workshop gegen Rücken- und Gelenks – Probleme, für Deine elastisch – kraftvolle Basis, mehr Sinnlichkeit und Power aus Deinem Energiezentrum! Die Basis für ein gutes Körpergefühl! Für eine verbesserte Haltung & mehr Anmut, gehen Rücken-, Knie- und Fußprobleme und nicht nur gegen Inkontinenz!  Nach dem beliebten Psoas-Workshop gehen wir nun weiter zu den direkten Nachbarn des Psoas, den Muskeln des Beckenbodens, die so wichtig für uns sind und unser Wohlbefinden so maßgeblich beeinflussen....

  • Stmk
  • Graz-Umgebung
  • Kristin Gasser
Sind gemeinsam für Patientinnen da: SALK-GF Paul Sungler, Hebamme Sylvia Löffelberger, Standortleiter Gottfired Trabitzsch, Gesundheits- und Spitalsreferent LH-Stv. Christian Stöckl und Primar Thorsten Fischer mit Jungmama Daniela Strobl und Sophie.

Wo das Leben beginnt und die Freude endlos scheint

Rund 800 Mütter haben im vergangenen Jahr dem Krankenhaus Hallein bei der Geburt ihres Kindes das Vertrauen geschenkt. HALLEIN (ap). "Die rund 800 Geburten und über 1.000 Operationen im vergangenen Jahr zeigen, wie gerne werdende Eltern und Patientinnen das regionale Angebot im Krankenhaus Hallein annehmen. Das möchten wir noch forcieren", betont der Leiter Abteilung für Frauenheilkunde und Geburtshilfe Krankenhaus Hallein und Vorstand der Universitätsklinik für Frauenheilkunde und...

  • Salzburg
  • Tennengau
  • Angelika Pehab

Infoabend: „Inkontinent: Und jetzt?“

Inkontinenz ist in unserer Gesellschaft ein Tabuthema. Jedoch leiden mehr als eine Million ÖsterreicherInnen darunter. Die Lebensqualität ist dadurch häufig beeinträchtigt und der Pflegebedarf steigt. Welche ÄrztInnen können helfen? Was kann (vorbeugend) getan werden? Um professionelle Antworten auf solche Fragen zu geben, laden wir Sie am 22. Juni herzlich zu unserem Infoabend ein – inkl. Gelegenheit für Fragen. Die Teilnahme ist kostenlos! Anmeldung erbeten: Tel. 01/40 00 – 66 835 oder...

  • Wien
  • Brigittenau
  • Fonds Soziales Wien FSW

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