Spatenstich zum Baubeginn

v.l.n.r.: Salzburg Wohnbau-Geschäftsführer DI Christian Struber, Vizebürgermeister Hans-Jörg Haslauer, Bürgermeister Gerald Dürnberger, Architekt DI Georg Huber und Prof. Helmut Mödlhammer (Aufsichtsrat Kommunal Service Salzburg).
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  • Foto: vogl-perspektive.at
  • hochgeladen von Thomas Fuchs

OBERALM (thf). Stolz präsentiert Bürgermeister Gerald Dürnberger (SPÖ) den Spaten zum ersten Stich. Symbolisch setzt er ihn an der Stelle an, an der bald der Bagger anfangen wird zu graben. Das Projekt der Gemeinde Oberalm hat zwei Jahre der Vorbereitung, Beratung und Entscheidung hinter sich. "Gut Ding braucht Weile," ist Bürgermeister Dürnberger überzeugt. Das Konzept für den Recyclinghof ist im Bauausschuss der Geimeinde vorgeschlagen worden, die Firma IUT aus Seebenstein stand als Berater zur Stelle. "Der alte Recyclinghof steht schon seit drei Jahrzehnten hier und ist in die Jahre gekommen", erklärt Dürnberger das Motiv für den Neubau. "Die Regeln für die Trennung von Müll haben sich geändert. Wir legen Wert auf die Wiedergewinnung von Wertstoff durch Recycling, da braucht es eine moderne Anlage". Unter der Projektleitung der Salzburg Wohnbau soll der Bau- und Recyclinghof in Oberalm bis Ende des Jahres fertiggestellt werden. "Inzwischen bitte ich die Oberalmer in Puch zu recyclen", erklärt Dürnberger. "Die Gemeinde Puch wird dann im März 2019 mit dem Neubau ihres Recyclinghofs beginnen, dann können die Pucher während des Baus bei uns recyclen", erläutert Dürnberger den Handel.

(Fast) Alles aus Holz

Auf einer Grundstücksfläche von 3.300 m² wird in einer rund sieben monatigen Bauzeit ein Containermuldensystem errichtet. Der Bauhof bleibt bestehen und wird um Garagenplätze für LKW und PKW erweitert. Das Projekt wird nach den Plänen des Salzburger Architekturbüros „Huber und Theissl Architekten“ realisiert, das beim Architekturwettbewerb als Sieger hervorging. Da bereits bei der Planung auf die Verwendung nachhaltiger Materialen geachtet wurde, soll als Baustoff so viel Holz wie möglich zum Einsatz kommen. Nach Fertigstellung wird der neue Bau- und Recyclinghof zudem über eine Photovoltaikanlage zur Stromerzeugung und ein modernes Zutritts- bzw. Zufahrts- und Abrechnungssystem verfügen.

v.l.n.r.: Salzburg Wohnbau-Geschäftsführer DI Christian Struber, Vizebürgermeister Hans-Jörg Haslauer, Bürgermeister Gerald Dürnberger, Architekt DI Georg Huber und Prof. Helmut Mödlhammer (Aufsichtsrat Kommunal Service Salzburg).
Holz aus der Umgebung wird der Baustoff sein, um den Hof selbst so nachhaltig wie möglich zu gestalten.

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