Staatsanwaltschaft ermittelt wegen "fahrlässiger Tötung gegen Unbekannt"

PUCH BEI HALLEIN. Nach dem tödlichen Unfall vergangene Woche in der Bahnhaltestelle Puch bei Hallein, bei dem ein Kleinkind durch den Luftsog eines Güterzogs aus dem Wagen geschleudert wurde, ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen „fahrlässiger Tötung gegen Unbekannt“. Videoaufnahmen einer Überwachungskamera konnten sichergestellt werden, die den Unfallhergang zeigen. Die Ermittlungen laufen laut Sprecherin der Staatsanwaltschaft, Barbara Fischer, derzeit noch. Auch das Verkehrsministerium hat eine Untersuchung veranlasst.

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