Von digitaler Bildung und sozialem Zusammenhalt

Einmal jährlich tagt das Kuratorium des SBW.
  • Einmal jährlich tagt das Kuratorium des SBW.
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  • hochgeladen von Sylvia Schober

TENNENGAU (sys). 1.300 Veranstaltungen mit knapp 70.000 Teilnehmern konnte das Salzburger Bildungswerk (SBW) im vergangenen Jahr erreichen – und damit um 30 Prozent mehr als im Vorjahr. „Unsere Aufgabe ist es, Bildung in allen Gemeinden im Land Salzburg auf eine Weise zu vermitteln, dass wirklich jede und jeder an ihr teilhaben können“, meint LR Martina Berthold, Präsidentin des Salzburger Bildungswerkes bei der kürzlich stattgefundenen Kuratoriumssitzung.

Schwerpunkt „MINT“-Bereiche

Das Thema Digitalisierung spielte bereits eine große Rolle im SBW und wird auch weiter von hoher Relevanz sein. Die „MINT“-Bereiche, also Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik, sind ein weiterer Schwerpunkt, den sich das SBW für nächstes Jahr gesetzt hat. „Die neuen Technologien bestimmen in zunehmendem Maße unser Leben“, erklärt die Landesrätin. Beim Projekt „Calendula“ hingegen werden nicht nur Gemeinschaftsgärten betreut, sondern auch Vorträge zu Umwelt- und Naturthemen sowie gemeinsame Erkundungsausflüge veranstaltet. Aus der Initiative "Eine Generation erinnert sich" entstand für jeden Bezirk des Landes ein eigenes Buch mit berührenden Geschichten von damals.

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