SPÖ Abtenau
Wolfgang Buchegger tritt als Spitzenkandidat an

Wolfgang Buchegger (55) steigt in der kommenden Gemeinderatswahl für die SPÖ Aktenau ins Rennen.
  • Wolfgang Buchegger (55) steigt in der kommenden Gemeinderatswahl für die SPÖ Aktenau ins Rennen.
  • Foto: Arne Müseler
  • hochgeladen von Thomas Fuchs

ABTENAU. Die SPÖ Abtenau hat die Weichen für die Gemeindevertretungs- und Bürgermeisterdirektwahl im Frühjahr 2019 gestellt. Vizebürgermeister Wolfgang Buchegger (55) wurde vergangene Woche einstimmig zum SPÖ-Spitzenkandidaten gewählt. Wolfgang Buchegger ist 55 Jahre alt, gelernter Zeichner und Bautechniker. Seit zirka 35 Jahren arbeitet er in einem Halleiner Architekturbüro. Seit zehn Jahren ist er für Bau- und Raumordnungsfragen in der Gemeindepolitik als Gemeinderat, bzw. seit 2014 auch als erster Vizebürgermeister, tätig. 

NMS fördern

„Der Neu- oder Umbau unserer Neuen Mittelschule (NMS) ist für uns von höchster Priorität und muss dringend innerhalb der nächsten fünf Jahre begonnen werden“, sieht Buchegger Handlungsbedarf. Es ist davon auszugehen, dass dieses Vorhaben zwischen 20 und 25 Millionen Euro kosten wird. Abseits der Schule ist es Buchegger ein Anliegen, ein attraktives Freizeitangebot für die Jugend in Abtenau zu verwirklichen. Das örtliche Jugendzentrum fand zuletzt keinen Zulauf mehr und musste deswegen vor einem Jahr geschlossen werden. 

Essen auf Rädern

Als zusätzliches Angebot für ältere und kranke Menschen kann sich Buchegger außerdem ‚Essen auf Rädern‘ als Gemeinschaftsprojekt der Gemeinden Abtenau, Annaberg-Lungötz und Rußbach vorstellen. „Im Krankenhaus gibt es zwar ein Angebot. Für Leute, die nicht mehr so mobil sind, kommt dieses aber nicht infrage. In Anbetracht unserer alternden Gesellschaft müssen wir nach vorne schauen und Angebote wie Essen auf Rädern ins Auge fassen.“

Neues Verkehrskonzept

„Ob Einbahnregelung, oder schlafende Polizisten, ich spreche mich für ein umfassendes Verkehrskonzept aus, damit wir das Verkehrsproblem auch wirklich lösen“, möchte Buchegger die Sache angehen und fordert außerdem eine Querungshilfe im Bereich der Schwaighofbrücke, denn „speziell für Schulkinder ist die Stelle derzeit sehr gefährlich“. Angesichts der verwirrenden Straßennamen in den 23 Ortschaften innerhalb des Gemeindegebiets spricht sich die SPÖ außerdem für die Vergabe eindeutiger Straßenbezeichnungen aus.

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