05.10.2017, 16:37 Uhr

Ersatzbäume für tote Eschen

Aufgrund des Eschentriebsterbens wird vielerorts aufgeforstet, so auch im Tennengau. (Foto: Salzburger Maschinenring)

Wiederaufforstung nach Eschensterben in Hallein-Rif

HALLEIN. Vom Eschentriebsterben waren auch große Waldflächen im Gemeindegebiet von Hallein betroffen. Besonders schlimm wütete der aggressive Pilz beim ULSZ Rif sowie im Naherholungsgebiet an der Königsseeache. Weitreichende Baumschlägerungsarbeiten waren im März diesen Jahres (ULSZ Rif) und im Juli (entlang der Königsseeache) die Folge.

Sechs Wochen lang wird aufgeforstet

Die Stadt Hallein hat nun in Abstimmung mit der Forstbehörde die Vorbereitung für die Wiederaufforstung abgeschlossen. In der Kalenderwoche 41 beginnen die entsprechenden Arbeiten. Sie werden bis Ende November diesen Jahres dauern.

Baumvielfalt

Anlässlich der Wiederaufforstung werden beim ULSZ Rif 130 Stück Bergahorn, 80 Stück Hainbuche, 60 Stück Grauerle, 50 Stück Hängebirke, 60 Stück Pappel und 60 Stück Korbweide gepflanzt. Für das Naherholungsgebiet Königsseeache sind 30 Stück Bergahorn, 20 Stück Grauerle, 20 Stück Pappel und 20 Stück Korbweide vorgesehen. Um die zu pflanzenden Bäume zu schützen, wird bei allen ein Fege- und Verbissschutz angebracht. Die Kosten der Wiederaufforstung belaufen sich auf rund 7.000 Euro.
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