19.10.2016, 13:12 Uhr

Projekt „Tat.Ort Jugend“ zieht erfolgreiche Bilanz

(Foto: Tat.Ort Jugend)

Mehr als 4.000 Jugendliche zeigten bei dem von den Raiffeisen-Lagerhäusern unterstützten Programm großes Engagement für den ländlichen Raum. Auch der Bezirk Tulln war vertreten.

TULLN (red). Auch in diesem Jahr können die Organisatoren des von der Landjugend mit Unterstützung der Lagerhäuser durchgeführten Projekts „Tat.Ort Jugend“ eine erfolgreiche und erfreuliche Bilanz ziehen: Österreichweit nahmen mehr als 4.000 Jugendliche an einer Vielzahl an gemeinnützigen Projekten in ihrer Region teil und waren insgesamt tausende Arbeitsstunden beschäftigt. Auch heuer hatten sich die Lagerhäuser bereit erklärt, das Programm zu unterstützen. Vertreter der jeweiligen regionalen Lagerhäuser haben sich an den Projektwochenenden vor Ort einen Eindruck von den durchgeführten Projekten und dem Eifer der Jugendlichen verschafft.

„Sich gemeinsam für eine gute, sinnvolle Sache in der eigenen Region einzusetzen: Das ist das erklärte Ziel des Projekts Tat.Ort Jugend“, so Reinhard Wolf, Generaldirektor der RWA Raiffeisen Ware Austria. „Die Förderung und Entwicklung des ländlichen Raums ist bereits seit Langem eine Kernkompetenz der Lagerhäuser, der wir große Bedeutung beimessen. Aus diesem Grund mussten wir keine Sekunde überlegen, dieses spannende Projekt der Landjugend auch im heurigen Jahr wieder zu unterstützen.“

Die Aufgabe der jugendlichen Teams im Rahmen von „Tat.Ort Jugend“ ist die Umsetzung eines gemeinnützigen Projektes innerhalb von 42 Stunden an einem Wochenende. Die Arbeiten werden mittels einer Homepage und einem Webblog in Tagebuchform begleitet.

Auch in diesem Jahr große Projektvielfalt

„Die Jugendlichen, die hier teilgenommen haben, beweisen Jahr um Jahr, dass ihnen Werte wie Zusammenhalt und Einsatzfreude wichtig sind. Ihnen dabei zuzusehen, mit wie viel Engagement sie bei der Sache sind, ist beeindruckend, und die Ergebnisse sprechen für sich“, so das abschließende Fazit der Lagerhäuser.
Es galt, dem Mühlbachweg im niederösterreichischen Absdorf mit einer selbst aus Holz errichteten Pergola und einer neuen Brücke samt Geländer neues Leben einzuhauchen. Direktor Franz Nimmervoll vom Lagerhaus Absdorf-Ziersdorf war beeindruckt vom Ergebnis.
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