Goldhauben und Kopftuchgruppe Gallneukirchen
45 Jahre Goldhauben Gallneukirchen: Ein gelungenes Fest

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Mehr als 200 geladene Gäste aus dem Bezirk folgten Mitte Mai der Einladung unserer Goldhauben Obfrau Annemarie Hons. Die Obfrau konnte zahlreiche Gäste aus Politik, der Geistlichkeit und Vereinsabordnungen begrüßen.

Jahrundertelange Tradition

Das Tragen der Goldhaube geht auf das 16. und spätere 17. Jahrhundert zurück und erlebte im 20. Jahrhundert eine neuerliche Blütezeit. Die damalige Bezirksobfrau Theresia Köttsdorfer erkannte die Zeichen der Zeit und gründete im Jahre 1974 die Goldhauben und Kopftuchgruppe Gallneukirchen. Damit konnte sie nach dem Wiederaufbau Österreichs eine langjährige Tradition in Gallneukirchen fortsetzten.

Ein Teil von Gallneukirchen

Bürgermeister Gisela Gabauer zog in ihrer Festrede einen roten Faden von Ursprüngen der Goldhaube bis in die heutige Zeit. Sie fand immer wieder sehr persönliche Worte: „Heute ist die Goldhauben und Kopftuchgruppe Gallneukirchen, und das sage ich mit voller Überzeugung als Bürgermeisterin unserer lebenswerten Gusenstadt, ein unverzichtbarer Kulturträger und ein Teil von Gallneukirchen.“ Das Jahresprogramm ist vielfältig.

Die Umrahmung kirchlicher Hochfeste, der der Auftritt bei Gold- und Silberhochzeiten, die Unterstützung öffentlicher Veranstaltungen, Bastelrunden, Besuche im Altersheim sind nur einige Punkte. „Besonders schätze ich die sozialen Aktivitäten. Hier konnte schon vielen Gallneukirchner geholfen werden“, so Gabauer.

Ein Schmuckstück besonderer Art hat auch die Ehrenobfrau der Goldhauben, Resi Grabner vorbereitet. Sie übergab eine handgeschriebene Chronik an die Obfrau. Resi Grabner übernahm 1987 die Goldhaubengruppe von Theresia Köttsdorfer und übergab nach 29 Jahren an Annemarie Hons. Ein Schwerpunkt von Hons ist die Nachwuchsarbeit.

Grußworte überbrachte die Landesobfrau und LAbg. Martina Pühringer, die dieser Gemeinschaft von mehr als 18.000 Frauen vorsteht. Diese verbinden mit dem Tragen der Goldhaube Tradition, Brauchtum und Zukunft in einem modernen Oberösterreich.

Der festliche Abend begann mit einer gemeinsamen Bezirksmaiandacht und endet mit dem Absingen der Landeshymne.

Autor:

Edith Bauer aus Urfahr-Umgebung

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