22.06.2017, 10:28 Uhr

"Made in OÖ" war auch in Le Mans dabei

(Foto: Porsche AG)

Am Wochenende fand das härteste 24-Stunden-Rennen der Welt statt – mit Stankovsky Industrieprodukten.

LINZ/PUCHENAU. Gleich mit drei Fahrzeugen nahm das STALOC-Team von Proton Competition die 24 Stunden von Le Mans 2017 am vergangenen Wochenende in Angriff.
Hollywood-Star Patrick Dempsey sitzt in einem davon – der Schauspieler wurde Sechster. Die Boliden mit den Nummern 88 und 93 versuchten sich in der GT AM Kategorie gegen die starke Konkurrenz von Ferrari, Aston Martin und Chevrolette durchzusetzen. Ein Fahrzeug fiel aber leider durch einen Crash aus und die Nummer 93 landete auf dem neunten Platz. Auch STALOC-Pilot und Porsche-Werksfahrer Richard Lietz kämpfte mit seinen Werksfahrerkollegen im neuen 911 RSR um den Sieg in der GT Pro Kategorie beim härtesten 24-Stunden-Rennen der Welt. Lietz erreichte den guten vierten Rang.

Hohe Qualität

STALOC ist die Marke des Unternehmens Stankovsky Industrieprodukte Handels GmbH mit Sitz in der Linzer Flachenauergutstraße im Industrieviertel. Hauptsächlich kommen Kleb- und Dichtstoffe von Stankovsky zum Einsatz, die speziell bei einem 24-Stunden-Rennen Höchstleistungen in Bezug auf Langlebigkeit und Extremstbelastungen vollbringen müssen. Zusätzlich werden Wartungssprays wie Scheibenreiniger, etc. großzügig verwendet, um für den Durchblick zu sorgen.
"Was die STALOC-Produkte auszeichnet, ist die extrem hohe Qualität und Zuverlässigkeit. Das ist für uns als Familienunternehmen und Partner der produzierenden Industrie sehr wichtig und wird auch von vielen Rennteams und Kunden in mehr als 30 Ländern weltweit immer wieder bestätigt", sagt der Geschäftsführer Lukas Stankovsky. Den Grundstein für die Marke STALOC legte der Puchenauer Hubert Stankovsky bereits 1978 in der Schweiz.
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