Wohnungslosenhilfe Mosaik
Corona-Krise: Mehr Menschen droht Wohnungsverlust

Das Team der Vöcklabrucker Wohnungslosenhilfe Mosaik gibt auch in „Corona-Zeiten“ Unterstützung.
  • Das Team der Vöcklabrucker Wohnungslosenhilfe Mosaik gibt auch in „Corona-Zeiten“ Unterstützung.
  • Foto: Mosaik
  • hochgeladen von Alfred Jungwirth

Das Beraterteam der Wohnungslosenhilfe Mosaik steht auch in „Corona-Zeiten“ zur Verfügung.

VÖCKLABRUCK, GMUNDEN. In den kommenden Wochen und Monaten sind noch mehr Menschen als sonst gefährdet, ihre Wohnungen zu verlieren. Arbeitsplatzverluste und weniger Einkommen aufgrund von Kurzarbeit wegen der Corona-Krise führen dazu, dass immer mehr Menschen ihre Miete nicht mehr zahlen können.

Notsituation darlegen

"Rasche Kontaktaufnahme mit dem Vermieter zur Darlegung der momentanen Notsituation ist wichtig",, betont Mosaik-Leiter Stefan Hindinger. Das Beraterteam steht auch in diesen Ausnahmezeiten telefonisch und digital für Beratungen zur Verfügung. Und zwar telefonisch unter 07672/75145 (Vöcklabruck) sowie 0676/83940421 (Gmunden) und per Mail an mosaik@sozialzentrum.org. - Wir rufen zurück.“ Die Vermieter ersucht Hindinger, Menschen in akuten Notsituationen zu unterstützen. „Wenn Sie Mietzahlungen nur stunden, informieren Sie betroffene Mieter über unser Beratungsangebot. Damit kann allen Beteiligten viel Leid und Ärger und auch viele Mühen erspart bleiben.“ Neben der Wohnungslosenhilfe Mosaik bieten auch die Sozialberatungsstellen Unterstützung an.
 

Notschlafstelle am Tag offen

Das Mosaik-Team hat seine Arbeit in der Corona-Krise umgestellt. Nur ein Teil der Mitarbeiter ist im Betrieb. Soweit als möglich wurde auf Home-Office umgestellt. Die Notschlafstelle in Vöcklabruck hat nun auch am Tag geöffnet, damit die Bewohner in der Unterkunft bleiben können. Der Mittagstisch wurde geschlossen. Dreimal in der Woche gibt es zu Mittag eine Ausgabe für Essen zum Mitnehmen. „Wir müssen improvisieren und lernen mit der Situation umzugehen. Uns ist wichtig, dass gerade jene Menschen, die vom Schicksal gebeutelt werden, auch jetzt Unterstützung haben“, so Hindinger.


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